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Professur (W3) für germanistische Linguistik, insbesondere Sprachgeschichte des Deutschen/historische Linguistik

Ruhr-Universität Bochum. Bochum, 04.04.2017

Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als
reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen
Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet
den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären
Zusammenarbeit.

W3-PROFESSUR FÜR GERMANISTISCHE LINGUISTIK, INSBESONDERE SPRACH­GESCHICHTE DES DEUTSCHEN/HISTORISCHE LINGUISTIK (NACHFOLGE PROF. DR. KLAUS-PETER WEGERA)

In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Germanistischen Institut zum 1. Oktober 2017 eine W3-Professur für Germanistische Linguistik, insbesondere Sprachgeschichte des Deutschen/Historische Linguistik (Nachfolge Prof. Dr. Klaus- Peter Wegera) zu besetzen.
Die/der zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fachgebiet Germanistische Linguistik in For­schung und Lehre vertreten. In der For­schung sollen die Schwerpunkte auf dem Gebiet der Sprachgeschichte, des Sprachwandels sowie der synchronen Sprachvari­ation liegen. Erwartet wird eine Bereitschaft zur Kooperation mit der Mediävistik und den Sprachwissenschaften der Fakultät (beispielsweise im Rahmen von Digital Humanities). Erwünscht ist eine empirische Ausrichtung auf korpuslinguistisches Arbeiten. Die Lehre ist im Rahmen der Studiengänge B.A. und M.A.-Germanistik und im Lehramtsstudiengang M.Ed. Deutsch zu erbringen.
Positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie der Nachweis besonderer Eignung für die akademische Lehre werden ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung.
Weiterhin werden erwartet:
- ein hohes Engagement in der Lehre;
- die Bereitschaft zu interdisziplinärem wissenschaftlichen Arbeiten;
- die Bereitschaft und Fähigkeit, drittmittelgeförderte Forschungsprojekte einzuwerben.
Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleich­gestellter Bewerberinnen und Bewerber sind herzlich willkommen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (wissenschaftlicher und beruflicher Werdegang,
Zeugnisse, Publikationsliste, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen und bisher eingeworbener
Drittmittel) werden bis zum 10. Mai 2017 erbeten an den Dekan der Fakultät für Philologie der
Ruhr-Universität Bochum, 44780 Bochum
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Bewerbungsschluss: 10.05.2017