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Professur (W3) "Partizipation bei Beeinträchtigungen des Lernens"

Technische Universität Dortmund. Dortmund, 01.02.2018

Mit 6.200 Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung und ihrem einzigartigen Profil gestaltet die Technische Universität Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammenspiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt, wovon nicht nur die rund 34.600 Studierenden profitieren.

Die Fakultät Rehabilitationswissenschaften als eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen in Fragen der Inklusion von Menschen mit Behinderung, Beeinträchtigung und sozialer Benachteiligung in Europa hat drei Forschungscluster etabliert: "Bildung, Schule, Inklusion" – "Arbeit und Inklusion" – "Technologie, Inklusion, Partizipation". Die Fakultät ist durch zahlreiche inner- und außeruniversitäre Kooperationen eingebettet in ein attraktives Forschungsumfeld.

In der Fakultät Rehabilitationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die

Universitätsprofessur (W3) "Partizipation bei Beeinträchtigungen des Lernens"

zu besetzen. Die Universitätsprofessur soll das Fachgebiet in Forschung und Lehre vertreten.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die durch einschlägige Publikationen national sowie international ausgewiesen ist. Vorausgesetzt werden Forschungstätigkeiten auf dem Gebiet der Beeinträchtigungen des Lernens, insbesondere im schulischen Kontext. Erfahrungen mit der Einwerbung von Drittmitteln und der Leitung von Forschungsprojekten sind wünschenswert.

Bewerberinnen und Bewerber sind bereit, sich im Forschungscluster "Bildung, Schule, Inklusion" der Fakultät zu engagieren sowie sich innerhalb und außerhalb der TU Dortmund an Forschungsverbünden und -kooperationen zu beteiligen. Die Beteiligung an der Lehre in den Lehramtsstudiengängen und den rehabilitationswissenschaftlichen Studiengängen der Fakultät wird vorausgesetzt. Bewerberinnen und Bewerber verfügen über die erforderliche Sozial- und Führungskompetenz und sind bereit, an der akademischen Selbstverwaltung mitzuwirken.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 HG des Landes NRW.

Die Technische Universität Dortmund hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und ermutigt nachdrücklich Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Technische Universität Dortmund unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördert die Gleichstellung von Frau und Mann in der Wissenschaft.

Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsverzeichnis etc.) werden bis zum 15.03.2018–möglichst per E-Mail in einer pdf-Datei – erbeten an den Prodekan der Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Christian Bühler, Technische Universität Dortmund, 44221 Dortmund. Tel. 0231 755-4541, Fax: 0231 755-4503, E-Mail: dekanat.fk13@tu-dortmund.de, www.fk-reha.tu-dortmund.de

Bewerbungsschluss: 15.03.2018