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Universitätsprofessur (W2) "Empirische Bildungsforschung im Kontext gesellschaftlicher Heterogenität"

Technische Universität Dortmund. Dortmund, 02.11.2017

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Mit 6.200 Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung und ihrem einzigartigen Profil gestaltet die Technische Universität Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammen­spiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt, wovon nicht nur die rund 34.200 Studierenden profitieren.
Im Institut für Schul­ent­wick­lungs­forschung (IFS) der Fakultät Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie der Technischen Universität Dortmund ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die

Universitätsprofessur (W2)
„Empirische Bild­ungs­forschung im
Kontext gesellschaftlicher Heterogenität“

befristet für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen. Die Universitätsprofessur soll das Fach „Empirische Bildungs­forschung im Kontext gesellschaftlicher Heterogenität“ in Forschung und Lehre vertreten.


Das Institut für Schul­ent­wick­lungs­forschung (IFS) ist ein führendes Zentrum in der Schul- und Bild­ungs­forschung. Zentrales Forsch­ungs­gebiet der zu besetzenden Professur sind gesellschaftliche und sozialisatorische Rahmen­bedingungen von Lehren und Lernen im Kontext von Schule, zum Beispiel mit Bezug auf Fragen von sozialer Herkunft, Migrations­hin­tergrund, Geschlecht und soziale Lebenslagen.
Erwartet wird das Potenzial für international sichtbare, innovative Forschungsarbeiten an der Schnitt­stelle von Erziehungs­wis­sen­schaft, Psychologie und/ oder Soziologie. Bewerberinnen und Bewerber ver­fügen über hervorragende, mög­lichst internationale Forsch­ungs­erfahr­ungen, Publikationen in nationalen und internationalen Fachzeitschriften mit Peer-Review- und haben selbst Drittmittelprojekte in einem kompe­titiven Verfahren eingeworben oder lassen ein solches Potenzial erken­nen. Bewerberinnen und Bewerber sind in aktuellen, quantitativ statis­tischen Methoden ausgewiesen.
Erwünscht wird außerdem die Bereit­schaft zum Ausbau von universitäts­internen, nationalen und inter­nationalen Kooperationen sowie zur interdisziplinären Zusammen­arbeit und zur Weiterentwicklung des IFS.
Eine angemessene Beteiligung an der Lehre in der Fakultät wird vorausgesetzt.
Bewerberinnen und Bewerber sollten über die erforderliche Sozial- und
Führungskompetenz verfügen und sind bereit, an der akademischen Selbstverwaltung mitzuwirken.
Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 HG des Landes NRW.
Die Einstellung erfolgt für die Dauer von fünf Jahren im Beamten­ver­hältnis auf Zeit bzw. im befris­teten privatrechtlichen Dienstverhältnis.
Die Technische Universität Dort­mund hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und ermutigt nachdrücklich Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ent­sprech­ender Eignung bevorzugt eingestellt.
Die Technische Universität Dort­mund unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördert die Gleichstellung von Mann und Frau in der Wissenschaft.
Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationen etc.) werden – per E-Mail in einer PDF-Datei – bis zum 30.11.2017 erbeten an den Dekan der Fakultät Erzieh­ungs­wissenschaft, Psychologie und Soziologie, Univ.- Prof. Dr.Thomas Goll, Technische
Universität Dortmund,
Telefon: 0231 755-6580,
Fax: 0231 755-5285,
E-Mail: thomas.goll@tu-dortmund.de, www.fk12.tu-dortmund.de

Bewerbungsschluss: 30.11.2017