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Professur (W2) für Theorien und Grundlagen der Sozialen Arbeit

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt. Eichstätt, 14.09.2017

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ist eine vom Freistaat Bayern gewährleistete und anerkannte nichtstaatliche Hochschule in kirchlicher Trägerschaft.

An der Fakultät für Soziale Arbeit (FH) der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt ist zum 01.10.2018 die

Professur für Theorien und
Grundlagen der Sozialen Arbeit (W2)

zu besetzen.

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll die Theorien und die wissenschaftlichen Grundlagen der Sozialen Arbeit sowie die theoriebezogenen Fragestellungen der Sozialen Arbeit in Lehre und Forschung vertreten. Von der Bewerberin/ dem Bewerber werden vertiefte Kenntnisse insbesondere in folgenden Bereichen erwartet:
  • Soziale Arbeit als Profession und Disziplin
  • Empirische Sozialarbeitsforschung
  • Reflektierte Kenntnisse von Handlungsformen in mindestens einem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit, idealerweise in der Jugendarbeit.
Die Bereitschaft, Lehrveranstaltungen in allen sozialarbeiterischen und pädagogischen Studiengängen der Fakultät anzubieten und am Theorie-Praxis-Transfer mitzuwirken, wird vorausgesetzt. Die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet. Gute Englischkenntnisse werden vorausgesetzt. Kenntnisse in einer weiteren modernen Fremdsprache, bevorzugt einer osteuropäischen Sprache, wären von Vorteil.
Neben den allgemeinen dienstrechtlichen Einstellungsvoraussetzungen wird von der Bewerberin/dem Bewerber erwartet:
  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Sozialen Arbeit (Diplom/Master),
  • pädagogische Eignung und didaktische Kompetenz,
  • besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird,
  • zusätzliche wissenschaftliche Leistungen,
  • mindestens fünfjährige berufliche Praxis, die nach dem Hochschulstudium erworben sein muss, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs.
Erwünscht sind Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln.

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt misst einer intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert bei und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität. Es wird davon ausgegangen, dass die/der zu Berufende bereit ist, ihren/seinen Lebensmittelpunkt in die Region zu legen.

Gemäß Art. 10 Abs. 4 der Stiftungsverfassung berücksichtigt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt bei der Berufung von Professorinnen und Professoren das kirchliche Profil der Universität und ist deshalb auch in dieser Hinsicht an auskunftsstarken Bewerbungen sehr interessiert. Die Verfassung der Stiftung Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, des Rechtsträgers der Universität, steht auf der Homepage der Katholischen Universität Eichstätt- Ingolstadt unter http://www.ku.de/unsere-ku/traeger-stiftung/ zum Download bereit. Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Professorenamt an. Deshalb werden Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung gebeten. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Zum Zeitpunkt der Ernennung darf die Bewerberin/der Bewerber das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. In begründeten Fällen können hiervon Ausnahmen zugelassen werden (vgl. Art. 10 Abs. 3 BayHSchPG).

Qualifizierte Bewerber/-innen werden gebeten, ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen spätestens bis zum 27.10.2017 einzureichen an das Dekanat der Fachhochschulfakultät für Soziale Arbeit, Katholische Universität Eichstätt- Ingolstadt, Kapuzinergasse 2, 85072 Eichstätt, Telefon: 08421/93-21264, E-Mail: dekanat-sw@ku.de.

Wir bitten darum, sich per E-Mail zu bewerben und alle Unterlagen in einer pdf-Datei zu übersenden. Eingereichte Unterlagen in Papierform können nach Abschluss des Auswahlverfahrens leider nicht zurückgesandt werden; alle eingegangenen Bewerbungsunterlagen werden unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet.

Bewerbungsschluss: 27.10.2017