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Wissenschaftlicher Angestellter (m/w) Plasmadiagnostik für Wendelstein 7-X

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP). Greifswald, 10.03.2017

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Teilinstitut Greifswald
Personalstelle
Wendelsteinstr. 1
17491 Greifswald
Tel.: (0 38 34) 88 – 23 50
Logo
Das IPP ist eines der führenden Zentren für Fusionsforschung und beschäftigt sich mit der Erarbeitung der physika­lischen Grund­lagen für ein künftiges Fusionskraftwerk. Das Institut ist dem Europäischen Fusions­pro­gramm ange­schlossen und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungs­zentren assoziiert.
Weitere Informationen unter www.ipp.mpg.de
Das Max-Planck-Institut Greifswald sucht für den Bereich Stellarator- Rand- und Divertorphysik (E4)

einen wissenschaftlichen Angestellten oder eine wissenschaftliche Angestellte (Physiker/-in, Elektroingenieur/-in, Informatiker/-in)

für Arbeiten auf dem Gebiet der Plasmadiagnostik für Wendelstein 7-X.
Ihre Aufgabe besteht in der Projektierung, der Weiterentwicklung und der Optimierung der Steuerung, Regelung und Datenerfassung für plasmaphysikalische Messsysteme (Diagnostiken). Dazu analysieren Sie zusammen mit der/dem verantwortlichen Physiker/-in das Verhalten diverser Diagnostiken im Routinebetrieb und bei Störungen. Darüber hinaus führen Sie Berechnungen zur Auslegung der elektrotechnischen Endsysteme durch, optimieren das Regelverhalten der Diagnostiken und unterstützen die Diagnostikgruppen bei der Erstellung der Spezifikationen für die elektrotechnischen Endsysteme. In Zusammenarbeit mit den Physikern und industriellen Partnern begleiten Sie die Beschaffung und den Aufbau der elektrotechnischen Endsysteme, betreuen deren Programmierung und führen für diese Inbetriebnahmen und Prüfungen durch.
Voraussetzungen sind neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium der Physik, Elektrotechnik, Informatik oder eines ähnlichen Faches, ein solides Verständnis in der Instrumentierung von Steuerungs- und Datenerfassungssystemen und nachweisbare Erfahrungen in der Entwicklung bzw. Realisierung komplexer elektrotechnischer Endsysteme. Darüber hinaus sind Erfahrungen in der Ausführung von Messungen und der Datenanalyse, sowie die Fähigkeit, komplizierte physikalische Beziehungen und individuell abgeleitete komplexe mathematische Methoden und Algorithmen basierend auf physikalischen Anforderungen zu verstehen unabdingbar. Sie sollten mit verschiedenen Computersystemen (auch Linux) vertraut sein und selbstständig programmieren können. Bereits vorhandene Erfahrungen in der Datenerfassung und mit industriellen Kontrollsystemen (PLC) wie SIMATIC PCS7 zusammen mit Basiswissen von Java, C, LabVIEW, MATLAB, Python, IDL und Linux-Systemadministration sind vorteilhaft. Ein solides Wissen in Elektromagnetismus und Mathematik wird erwartet.
Wir erwarten Interesse an einer Arbeit in einem wissenschaftlichen Umfeld, die Bereitschaft zur Mitarbeit in einem internationalen Team und die Fähigkeit zur Darstellung komplexer wissenschaftlich-technischer Sachverhalte in Deutsch und Englisch.
Geboten wird eine interessante Tätigkeit an einem der größten wissenschaftlichen Projekte in Deutschland. Die Bezahlung erfolgt je nach Qualifikation und Erfahrung bis zur Entgeltgruppe 14 TVöD.
Das IPP will den Anteil von Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert sich zu bewerben.
Das IPP hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 31.03.2017
unter Angabe der Kennziffer e4-019 an bewerbung-greifswald@ipp.mpg.de
oder unsere Anschrift. Logo

Bewerbungsschluss: 31.03.2017