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Leiter (m/w) des interdisziplinären Arbeitsbereichs Abrüstung / Rüstungskontrolle / Risikotechnologien

Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH). Hamburg, 06.04.2018

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Am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH) ist zum 01.10.2018 oder zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle

Leiter/in des interdisziplinären Arbeitsbereichs
Abrüstung, Rüstungskontrolle und Risikotechnologien

mit EG 15, TV-AVH in Vollzeit zu besetzen.

Das IFSH ist eine interdisziplinär arbeitende Forschungseinrichtung an der Universität Hamburg, die von der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert wird. Die Forschungsaktivitäten des IFSH konzentrieren sich auf die Analyse aktueller Entwicklungen und Herausforderungen für Frieden und Sicherheit mit einem Schwerpunkt auf dem euroatlantischen und eurasischen Raum. Der Wissenstransfer aus der Forschung in die Politik und die Gesellschaft ist grundlegender Bestandteil der Arbeit des Instituts.

Für die Leitung des interdisziplinären Arbeitsbereichs Abrüstung, Rüstungskontrolle und Risikotechnologien wird eine in Forschung und Politikberatung erfahrene Person gesucht, die die Forschungs- und Beratungsleistungen des IFSH in der Analyse und Bewertung von Risiko- und Rüstungstechnologien strategisch weiterentwickelt und steuert.

Aufgabengebiete
  • Wissenschaftliche und administrative Leitung sowie strategische Weiterentwicklung des interdisziplinären Arbeitsbereichs Abrüstung, Rüstungskontrolle und Risikotechnologien (ab 01.10.2019)
  • Forschung und wissenschaftliche Politikberatung in den Feldern Rüstungskontrolle und Abrüstung von Massenvernichtungswaffen, konventionelle Abrüstungs- und Rüstungskontrollregime und/oder Entwicklung und Kontrolle neuer Risikotechnologien.
  • Einwerbung, Leitung und Durchführung drittmittelgeförderter Forschungs- und Beratungsprojekte in den oben genannten Themenfeldern.
  • Lehre und Betreuungstätigkeiten im Rahmen des Master of Peace and Security Studies des IFSH und der Universität Hamburg.
  • Übernahme von strategischen Querschnittsaufgaben für institutsrelevante Belange
Ihr Profil
  • natur- oder sozialwissenschaftlicher Hochschulabschluss bzw. ein anderes für die Position relevantes Studium sowie eine mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossene Promotion in einem relevanten Feld
  • wissenschaftliche Expertise in den Themenfeldern Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung von Massenvernichtungswaffen; konventionelle Abrüstungs- und Rüstungskontrollregime und/oder Entwicklung und Kontrolle neuer Risikotechnologien, nachgewiesen durch hochqualitative wissenschaftliche Veröffentlichungen
  • Kompetenz in natur- und technikwissenschaftlichen Fragen von Risiko- und Rüstungstechnologien, Abrüstung und Rüstungskontrolle
  • mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung, Einwerbung und Leitung wissenschaftlicher Forschungs- und Beratungsprojekte, Erfahrung mit internationaler Vernetzung ist von Vorteil
  • einschlägige Lehrerfahrung ist von Vorteil
  • ausgezeichnetes sprachliches Ausdrucksvermögen auf Deutsch und Englisch
  • kommunikative Kompetenz, Teamorientierung, Eigeninitiative sowie Organisationstalent
Das IFSH ist daran interessiert, den Anteil von Frauen an seinem wissenschaftlichen Personal zu erhöhen. Schwerbehinderte werden ebenfalls ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Ausführliche Bewerbungen sind unter Beifügung der üblichen Unterlagen bis zum 06.05.2018 elektronisch einzusenden an bewerbung@ifsh.de (pdf-Datei von einer Größe mit maximal 5 MB).

Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg
Frau Britta Fisch
Beim Schlump 83
20144 Hamburg

Für nähere Auskünfte steht ihnen Prof. Dr. Ursula Schröder (schroeder@ifsh.de) zur Verfügung.

Bewerbungsschluss: 06.05.2018