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Statistiker als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) Bereich Schulentwicklungsplanung

Landeshauptstadt Hannover. Hannover, 15.05.2017

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Die Landeshauptstadt Hannover sucht für den Fachbereich Schule einen

Statistiker (w/m)

als wissenschaftliche Mitarbeiterin/
wissenschaftlichen Mitarbeiter
für den Bereich Schulentwicklungsplanung

Aufgabengebiet
Die Schulentwicklungsplanung unterliegt aktuell besonderen Herausforderungen.
Die dynamische Bevölkerungsentwicklung der Stadt erfordert eine Schulentwicklungs­planung, die sowohl nachfrageorientiert und bedarfsgerecht als auch ökonomisch sinnvoll ausgerichtet ist.
Um dies leisten zu können, sind vorhandene und noch zu erhebende Daten analytisch zu betrachten und auszuwerten. In der ausgeschriebenen Funktion schaffen Sie die Basis der Schulentwicklungsplanung, Sachgebiet 40.11, und sind gleichzeitig Schnitt­stelle zum Fachbereich Jugend und Familie, dem Fachbereich Volkshochschule sowie zum Fachbereich Soziales.
Zu den Aufgaben gehören:
  • Datenanalysen und Wirksamkeitsbetrachtungen
  • Erstellung von Schülerinnen-/Schülerprognosen unter Betrachtung der Bevöl­ke­rungsentwicklung, des Schulwahlverhaltens der Eltern, der Schulwegebeziehungen, der Wanderungsbewegungen innerhalb Hannovers, der Entwicklung von Ganz­tags­schulen und unterschiedlichen Schulformen
  • Organisation und Koordination bei der Erstellung von Schulentwicklungsplänen
  • Adressatinnen-/Adressatengerechte Datenaufbereitung und Präsentation (Präsentation der Ergebnisse in lokalen und überregionalen Arbeitskreisen und Gremien)
  • Beobachtung und Auswertung aktueller und zu erwartender schul- und bildungspolitischer Trends
Wir bieten Ihnen
  • Arbeitszeitmodelle, die es Ihnen ermöglichen, flexibel auf viele Eventualitäten des Lebens zu reagieren
  • eine Jahressonderzahlung
  • eine zusätzliche Altersversorgung (bei Vorliegen der Voraussetzungen)
  • die Möglichkeit ständiger Fort- und Weiterbildung
  • Vergünstigungen für den öffentlichen Personennahverkehr (Job-Ticket)
  • ein umfangreiches Betriebssportprogramm
Fachliche Voraussetzungen
Voraussetzung für die Stellenbesetzung ist ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Fachrichtung Sozialwissenschaften oder eines vergleichbaren Studiums.
Erwartet werden sehr gute Kenntnisse und Erfahrungen in quantitativen und quali­tativen Methoden und Verfahren der empirischen Sozialforschung. Darüber hinaus sind praktische Erfahrungen bei der Erstellung von datenbasierten Planungen, gute Kenntnisse des Schulsystems sowie des Bildungssystems im Allgemeinen und gute Kenntnisse der aktuellen bildungspolitischen Diskussion notwendig. Unabdingbar für die Aufgabe ist die Fähigkeit zu analytischem und konzeptionellem Denken sowie zur Vermittlung komplexer Sachverhalte an Dritte. Gute Kenntnisse und ein sicherer Umgang in der Anwendung einschlägiger Software (insbesondere der Office-Produkte und Access sowie einschlägiger Statistiksoftware) müssen vorhanden sein und erste Erfahrungen mit dem Design von Datenbanken (insbesondere Access/SQL) sind wünschenswert.
Persönliche Voraussetzungen
Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden selbstständiges und verantwortliches Arbeiten, eine überdurchschnittliche Auffassungsgabe und eine flexible Einarbeitung in verschiedene Themenbereiche erwartet. Zudem sind die Fähigkeiten zum konzeptio­nellen Denken, zur flexiblen Einstellung auf komplexe und sich ändernde Anforderungen und zur Zusammenarbeit in einem interdisziplinären Team mit unterschiedlichen Perspektiven erwünscht. Erwartet wird zudem die Bereitschaft, sich auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten zu engagieren.
Die Eingruppierung richtet sich nach Entgeltgruppe 13 Fg. 1 TVöD (A I 4 Anlage 1 - Entgeltordnung (VKA)). Der Arbeitsplatz ist für die Bewerbung von Beschäftigten im Tarifbereich sowie Beamtinnen und Beamten offen. Der Stellenwert entspricht bei einer Dienstpostenbewertung der Besoldungsgruppe A14, Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt, Fachrichtung Allgemeine Dienste.
Die Vollzeitstelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen und grundsätzlich Teilzeit geeignet. Der Einsatz von Teilzeitkräften ist jedoch nur möglich, wenn die Aufteilung der Arbeitszeit so erfolgt, dass die Funktionalität des Sachgebietes uneingeschränkt gewährleistet ist.
Die Landeshauptstadt Hannover möchte neben dem Frauenanteil den Anteil der Beschäftigten mit interkultureller Kompetenz in diesem Aufgabengebiet bzw. in Positionen dieser Art in den nächsten Jahren erhöhen. Es werden daher insbesondere Frauen sowie Frauen und Männer mit Migrationshintergrund, die über die genannten Qualifikationen verfügen, ermuntert, sich auf die ausgeschriebene Stelle zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Stadträtin Rita Maria Rzyski gern zur Ver­fügung. Anfragen bitte per Mail oder nach telefonischer Terminvereinbarung unter ritamaria.rzyski@hannover-stadt.de oder unter 0511-168 45984.
Für Fragen zum Besetzungsverfahren wenden Sie sich bitte an Frau Bernobic oder Frau Lau unter Telefon 0511/168-48673 bzw. 0511/168-43143.
Die Vorzüge der Landeshauptstadt Hannover als Arbeitgeberin finden Sie im Internet unter www.karriere-stadt-hannover.de
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte online über das Bewerbungsportal oder richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (ohne Foto) unter Angabe der Ausschreibungsziffer 40-2017-01-Z bis zum 27.05.2017 an die
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Bewerbungsschluss: 27.05.2017