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Professur (W3) für theoretische Chemie

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Heidelberg, 02.03.2017


An der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften der Ruprecht-Karls-Universi­tät Heidelberg ist ab Sommersemester 2018 eine

W 3-PROFESSUR
FÜR THEORETISCHE CHEMIE
(NACHFOLGE PROF. L. S. CEDERBAUM)

zu besetzen.

Es handelt sich um eine profilgebende Professur. Die Ausstattung orientiert sich an der besonderen Bedeutung für die Universität Heidelberg.

Die zu berufende Persönlichkeit sollte international auf einem aktuellen Gebiet der Dynamik molekularer Systeme ausgewiesen sein und die bereits vorhan­denen Aktivitäten der Theoretischen Chemie an der Universität komplementär ergänzen. Ein Schwerpunkt kann hierbei die Entwicklung und Anwendung theoretischer Methoden im Bereich der Quantendynamik sein. Eine Bereit­schaft zur engen Kooperation mit anderen theoretischen und/oder expe­rimen­tellen Fachgebieten des Fachbereichs sowie zur Mitarbeit in vorhandenen und entstehenden Forschungsschwerpunkten und -zentren, wie z. B. dem Zentrum für Quantendynamik oder dem neuen SFB „N-Heteropolyzyklen“ ist erwünscht. Die zu berufende Person soll das Fachgebiet „Theoretische Chemie“ in voller Breite in der Lehre vertreten können und sich an der gesamten Lehrver­pflich­tung des Physikalisch-Chemischen Instituts aktiv beteiligen.

Voraussetzung für die Bewerbung sind gemäß § 47 Abs. 1 Landeshochschul­gesetz (LHG) insbesondere ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine Pro­motion sowie gem. § 47 Abs. 2 LHG die Habilitation, die erfolgreich evaluierte Juniorprofessur oder habilitationsäquivalente Leistungen. Die Universität Heidelberg strebt einen höheren Anteil von Frauen in den Bereichen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen werden besonders um ihre Bewerbung gebeten. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation und Eignung bevorzugt.

Entsprechende Bewerbungen mit Lebenslauf, wissenschaftlichem Werdegang, Schriftenverzeichnis, Liste der bisherigen Lehrveranstaltungen, kurze Darstel­lung der zukünftigen Forschungsplanung sowie fünf neueren Sonderdrucken werden in elektronischer Form (PDF) und auf Papier bis zum 31.03.2017 erbeten an den Dekan der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften, Im Neuenheimer Feld 234, D-69120 Heidelberg.
E-Mail: dcg@urz.uni-heidel­berg.de

Wir bitten um Verständnis, dass eingegangene Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.

Bewerbungsschluss: 31.03.2017