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Professur (W1) für Sozialgeographie (Tenure Track)

Friedrich-Schiller-Universität Jena. Jena, 07.12.2017

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An der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät, Institut für Geographie, ist zum Wintersemester 2018/2019 die Stelle einer/eines

Professorin/Professors (Bes.-Gr. W1)
für Sozialgeographie (Tenure Track)

zu besetzen.

Gesucht wird ein/-e aufstrebende/-r Sozialgeograph/-in mit möglichst international sichtbarer Publikationstätigkeit, die/der aktuelle theoretisch-konzeptionelle Perspektiven mit sozial-empirischen Analysen in unterschiedlichen räumlichen Kontexten verbindet. Sie/Er sollte über nachweisbare Forschungs- und Lehrerfahrungen in einem humangeographischen Schwerpunkt (z. B. Geographien der Migration, Mobilität und Integration; demographischer Wandel, räumliche Konfliktforschung; geographische Alternsforschung) verfügen. Begrüßt werden zudem Erfahrungen und Initiativen in Bezug auf die Einwerbung von Drittmitteln.

In der Lehre soll sie/er die Sozialgeographie vertreten und die Fortentwicklung der am Institut verankerten Lehrprogramme für die B.Sc.- und M.Sc.- (Schwerpunkt: Migration, demographischer Wandel und regionale Entwicklung) sowie Lehramtsstudiengänge aktiv mitgestalten.

Ferner wird erwartet, dass sie/er Bereitschaft zur Kooperation sowohl innerhalb des Instituts für Geographie und der Friedrich-Schiller-Universität als auch im Universitätsverbund Halle-Jena-Leipzig und mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der Region mitbringt.

Voraussetzung für die Bewerbung sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung sowie die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Die Promotions- und Beschäftigungszeit als wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in sollen zusammen nicht mehr als sechs Jahre betragen haben. Die Stelle wird zunächst befristet auf vier Jahre besetzt. Sie kann nach positiver Zwischenevaluation um zwei weitere Jahre verlängert werden. Auf der Grundlage einer positiven Evaluation findet nach 6 Jahren die Überleitung auf eine W2-Professur ohne erneute Ausschreibung statt.

Die Friedrich-Schiller-Universität ist bestrebt, den Anteil von Professorinnen zu erhöhen. Sie ermutigt daher insbesondere Wissenschaftlerinnen zur Bewerbung. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Schriftenverzeichnis, Dokumentation der bisherigen Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbung sowie eine kurze Zusammenfassung der geplanten zukünftigen Forschungsaktivitäten) sind bis 15.01.2018 per Post und per E-Mail (ein integrales PDF-Dokument, Größe max. 5 MB) an folgende Adresse zu richten: Dekan der Chemisch-Geowissenschaftlichen Fakultät, Herrn Prof. Dr. Alexander Brenning, dekanatchemgeo@uni-jena.de, Humboldtstraße 11, 07743 Jena

Bewerbungsschluss: 15.01.2018