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Softwareentwickler (m/w) im Bereich GCS-JARDS-Entwicklung und Anwenderunterstützung

Jülich Supercomputing Centre (JSC). Jülich, 30.05.2017

  • Stellenbeschreibung
  • Was Sie erwartet
  • Wie Sie uns finden
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
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Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungs­management. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaft­licher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen inter­disziplinären Forschungs­zentren Europas.

Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) betreibt eine der leistungsstärksten Supercomputer-Infrastrukturen für naturwissenschaftlich-technische Anwendungen in Europa und stellt sie Wissenschaftlern im Forschungszentrum, in Deutschland und Europa für Forschungszwecke zur Verfügung. Die Abteilung Anwendungs-Support im JSC konzentriert sich u. a. auf die Analyse und Optimierung von Programmen und Methoden der Supercomputer-Nutzer.

Verstärken Sie diesen Bereich als
Softwareentwickler (w/m)
im Bereich GCS-JARDS-Entwicklung und Anwenderunterstützung
Ihre Aufgaben:
Das JSC entwickelt und verwendet eine eigene Software (JARDS), die u.a. Komponenten enthält für das Management von Rechenzeitprojektanträgen, für die Verwaltung laufender Projekte und deren Benutzer auf den zentralen HPC-Systemen des JSC sowie Komponenten zur Dokumentation von Projektverläufen und -resultaten. Diese Software soll für den Einsatz im Rahmen des Gauss Centre for Supercomputing (GCS) angepasst und weiterentwickelt werden.
Zu Ihren Aufgaben gehören die Analyse von Arbeitsabläufen und Verwaltungsprozessen im Betrieb der HPC-Systeme, sowie deren softwareseitige Abbildung in einem Team von Entwicklern. Dazu erweitern Sie das eingesetzte rollenbasierte und mandantenfähige Softwaresystem JARDS, passen es an neue Gegebenheiten, wie z. B. neue HPC-Systeme, neue Anforderungen an das Antrags- und Begutachtungsverfahren und die Nutzerverwaltung an und entwickeln bei Bedarf zusätzliche Komponenten und Funktionen. Sie unterstützen GCS-interne und externe Anwender bei der Benutzung der Software. Schließlich gehört die Dokumentation und Pflege der Software sowie die Präsentation der Entwicklungsarbeiten zu Ihren Aufgaben.
Zusätzlich übernehmen Sie im Rahmen des EU-Projekts DEEP-EST Aufgaben bzgl. Support und Erweiterung der Benchmark- und Workflow-Umgebung JUBE und der parallelen I/O-Bibliothek SIONlib.

Ihr Profil:
  • abgeschlossenes Hochschulstudium in Scientific Programming (Bachelor) und ein sehr guter Abschluss als Mathematisch-Technische/r Softwareentwickler/in (MATSE) oder ein vergleichbarer Abschluss
  • Erfahrung in der Objektorientierten Softwareentwicklung
  • Erfahrung mit den Skriptsprachen PHP und Python
  • Erfahrung mit mindestens einer der höheren Programmiersprachen C, C++ oder Fortran
  • Erfahrung mit der Nutzung von Softwaremanagementwerkzeugen wie SVN und Git
  • Erfahrung im Umgang mit Unix-basierten Betriebssystemen
  • sehr gute englische und gute deutsche Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
  • Fähigkeit zur kooperativen Zusammenarbeit und Eigeninitiative
  • Erfahrungen im Softwareengineering und in der Anwendung von Datenbanken
  • Entwicklung webbasierter Anwendungen mit PHP, Java-Script, CSS und HTML
  • Kenntnisse im Bereich wissenschaftlich-technischen Anwendungsprogrammierung auf parallelen Höchstleistungsrechnern mit MPI, OpenMP oder pthreads
Unser Angebot:
  • Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, passende Lösungen für Ihre individuelle Lebenssituation
  • die Möglichkeit der Einarbeitung in einzelne Aufgabenbereiche
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken durch ein umfangreiches Trainings- und Weiterbildungsangebot
  • eine zunächst auf 2 Jahre befristete Stelle mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • die Möglichkeit zur ’vollzeitnahen’ Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)
Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, unter Angabe der Kennziffer 2017-104.
Logo Ansprechpartnerin:
Judith Dresen
Tel.: 02461 61-9700

www.fz-juelich.de
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
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Unser höchstes Gut:
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Head
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen Forschungszentren Europas.

Wissen, das der Gesellschaft nutzt, zu schaffen, weiterzugeben und in die Anwendung zu führen, das sind die Leistungen des Forschungszentrums Jülich. Denn Wissen ist die wichtigste Quelle von Fortschritt, Wachstum und Wohlstand unserer Gesellschaft. Damit diese auch für die kommenden Generationen gesichert werden – dafür arbeiten die Forscherinnen und Forscher in Jülich.
Wissenschaftliche Exzellenz und Technologietransfer
Eine hervorragende Infrastruktur mit modernster Labor- und Informationstechnologie ermöglicht exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, auf Augenhöhe mit den führenden Forschungsstätten Europas und der Welt zu forschen. Ein optimales und innovatives Arbeitsumfeld ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Wissen zu schaffen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei stellt das Forschungszentrum Jülich sein Wissen und Können Forschern und anderen Interessenten aus Wirtschaft und Politik weltweit zur Verfügung und orientiert sich dabei gleichermaßen an den Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik, wie an den Erfordernissen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Internationales Arbeitsumfeld
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus über 50 Ländern und etwa 1.000 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus West- und Osteuropa, Asien, den USA, Lateinamerika, Afrika und anderen Teilen der Welt besuchen Jülich jährlich für Forschungsaufenthalte. Dies ist eine unserer Stärken. Durch diese große kulturelle Vielfalt entsteht ein interessantes internationales Arbeits- und Forschungsumfeld, das einen breiten Austausch ermöglicht und eine Bereicherung für unser Unternehmen und die Spitzenforschung darstellt.
Nachwuchsförderung
Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Forschungszentrums Jülich. Kinder und Jugendliche an die Forschung heranführen, innovative Strukturen für die Berufsausbildung entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit hervorragenden Bedingungen zu exzellenten Leistungen befähigen – diese Aufgaben werden unter dem Dach juelich_horizons zusammengefasst. Wir arbeiten eng mit Partner-Hochschulen zusammen, etwa bei der Betreuung unserer rund 900 Doktoranden. Wir unterstützen ausdrücklich den Austausch und die Kooperation und ermöglichen es, dass sich unsere Nachwuchswissenschaftler im Zuge ihrer Forschung in Jülich durch Arbeit bei Partnereinrichtungen im In- und Ausland weiterentwickeln.
Chancengleichheit
Das Büro für Chancengleichheit auf dem Campus sorgt seit der Eröffnung 1999 dafür, dass Forschung mit Familie funktioniert und die Leitlinien des Forschungszentrums Jülich zur Schaffung einer tatsächlichen Chancengleichheit umgesetzt werden.

Im Rahmen einer Selbstverpflichtungsquote haben wir uns das Ziel gesetzt, den Frauenanteil insbesondere in männerdominierten Berufen und Führungspositionen weiter zu erhöhen. Zusätzlich unterstützen wir Frauen auf ihrem individuellen Karriereweg mit einem umfassenden Fortbildungs- und Beratungsangebot sowie durch Mentoringprogramme.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
LogoDas Forschungszentrum Jülich ist seit 2010 im Rahmen des audit berufundfamilie als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert. Wir füllen dieses Zertifikat mit Leben und möchten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bspw. durch flexible Arbeitszeitmodelle und zahlreiche Angebote für Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine ausgewogene Work-Life-Balance gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich dabei, sich weiterzuentwickeln, Kompetenzen auszubauen und den eigenen Horizont zu erweitern. Daher fördern wir die zielgerichtete und effiziente Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen und bieten ihnen ein bedarfsorientiertes Trainingsprogramm. Jährlich werden mehr als 4.000 Weiterbildungsplätze in Anspruch genommen.
Karriere
Unsere Forschung kann nur mit exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausragende Ergebnisse erzielen. Ihre Motivation und Kreativität schätzen wir als unser höchstes Gut.

Daher ist es unser Anliegen, dass Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Bei uns forschen Sie unmittelbar an spannenden Themen, arbeiten im Forschungsmanagement oder unterstützen in der technischen bzw. administrativen Infrastruktur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fz-juelich.de/karriere
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
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Campus mit internationalem und
interdisziplinärem Arbeitsumfeld
Head
Standort
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Telefon: 02461 61-0
Telefax: 02461 61-8100
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Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Bus: Das Forschungszentrum ist mit der Buslinie SB20 sowie der Linie 220 an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen.

Bahn: Bundesbahn von Aachen oder Köln kommend bis Bahnhof Düren, von dort mit der Dürener Kreisbahn ("Rurtalbahn" [RTB]) bis Station "Forschungszentrum" (bitte Haltewunsch ankündigen, da das Forschungszentrum eine Bedarfshaltestelle ist). Von dort fährt die Buslinie 219 zum Forschungszentrum. Die 219 fährt montags bis freitags von 5.47 Uhr bis 19.03 Uhr zum Takt der Rurtalbahn. Zu Fuß benötigen Sie etwa 20 Minuten zum Haupteingang.

Weitere Anfahrtsbeschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.fz-juelich.de.
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