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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) für das ITER-CXRS-Projekt

Forschungszentrum Jülich GmbH. Jülich, 25.08.2017

  • Stellenbeschreibung
  • Was Sie erwartet
  • Wie Sie uns finden
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
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Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungs­management. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaft­licher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen inter­disziplinären Forschungs­zentren Europas.

Das Institut für Energie- und Klimaforschung/Plasmaphysik (IEK-4) führt im Rahmen des nationalen Fusionsprogramms der Helmholtz-Gemeinschaft, des Konsortiums EUROfusion und der europäischen Agentur F4E (Fusion for Energy) ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm zu ausgewählten Problemen der Hochtemperatur-Plasmaphysik sowie der Materialforschung für Fusionsanlagen durch, die den Aufbau von ITER und W7-X unterstützen. Sowohl die wissenschaftlichen Aufgaben wie die Projektarbeiten dienen letztlich dem Ziel, die Voraussetzungen für ein brennendes Fusionsplasma zu schaffen und damit eine neue Primärenergiequelle für die Stromerzeugung zu erschließen.

Das Institut entwickelt mit Hilfe sieben verschiedener europäischer Partner ein sog. Upper Port Plug für den ITER Tokamak, wobei Jülich als Koordinator des ad hoc IC3 Konsortiums (ITER Core CXRS Consortium) agiert. Diese Entwicklung findet im Rahmen eines Framework Partnership Agreements mit der europäischen Agentur F4E statt. Das gegenwärtige Arbeitspaket beschäftigt sich mit dem Design dieses Diagnostik-Port Plugs.

Verstärken Sie diesen Bereich als zum nächstmöglichen Zeitpunkt als
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m)
für das ITER-CXRS-Projekt
Ihre Aufgaben:
Entwicklung neuer mechanischer oder opto-mechanischer Komponenten, die für die ITER-Umgebung vorgesehen sind, sowohl im Vakuum als auch außerhalb der Vakuumkammer.

Folgende Tätigkeiten gehören zu Ihrem Aufgabengebiet:
  • mechanische Konstruktion neuer Komponenten mit Hilfe der CAD-Software CATIA V (unter SmarTeam oder ENOVIA VPM) mit Unterstützung durch den Projektleiter
  • Identifizierung der Materialien, die für diese anspruchsvolle Umgebung in Frage kommen
  • grobe Abschätzung der strukturellen Eigenschaften der neu entwickelten Komponenten vor einer Detailanalyse dieser neuen Teile durch unsere Spezialisten
  • Design der entsprechenden Prototypen, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Testphase
  • Erstellung von strukturierten 3D-Modellen, die die Konzepte anderer Gruppenmitglieder verwirklichen
  • Unterstützung des Projektleiters (PL) und Engineering Coordinators (EC) bei neuen technischen Ideen
  • selbstständige und verantwortliche Durchführung der gestellten Aufgaben
Ihr Profil:
  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschul- oder Universitätsstudium im Bereich Maschinenbau / mechanische Konstruktion (Diplom-Ingenieur (w/m), Master (w/m))
  • fundierte Fachkenntnisse auf dem Gebiet der Entwicklung und Konstruktion mechanischer und/oder opto-mechanischer Teile
  • die Fähigkeit zur Arbeit in einem internationalen und interdisziplinären Team in Zusammenarbeit mit der Projektleitung
  • gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Beherrschung der CATIA V CAD-Software (SmarTeam, ENOVIA VPM, ANSYS, SharePoint, MS Office)
Unser Angebot:
  • das Projekt zur Entwicklung der ITER-CXRS Diagnostik ist in der Design- und Konstruktionsphase und bietet viele Möglichkeiten für einfallsreiche Köpfe
  • es handelt sich um ein interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • wir bieten Ihnen die Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • eine zunächst auf 3 Jahre befristete Stelle
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgabenübertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgeltgruppe 13 TVöD-Bund
Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem auf unserer
Karriereseite bis zum 17. September 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-127.
Ansprechpartner Fachbereich Personalentwicklung und Recruiting (P-E)
Kristin Lux
Tel.: 02461 61-9700

www.fz-juelich.de
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Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
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Unser höchstes Gut:
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen Forschungszentren Europas.

Wissen, das der Gesellschaft nutzt, zu schaffen, weiterzugeben und in die Anwendung zu führen, das sind die Leistungen des Forschungszentrums Jülich. Denn Wissen ist die wichtigste Quelle von Fortschritt, Wachstum und Wohlstand unserer Gesellschaft. Damit diese auch für die kommenden Generationen gesichert werden – dafür arbeiten die Forscherinnen und Forscher in Jülich.
Wissenschaftliche Exzellenz und Technologietransfer
Eine hervorragende Infrastruktur mit modernster Labor- und Informationstechnologie ermöglicht exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, auf Augenhöhe mit den führenden Forschungsstätten Europas und der Welt zu forschen. Ein optimales und innovatives Arbeitsumfeld ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Wissen zu schaffen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei stellt das Forschungszentrum Jülich sein Wissen und Können Forschern und anderen Interessenten aus Wirtschaft und Politik weltweit zur Verfügung und orientiert sich dabei gleichermaßen an den Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik, wie an den Erfordernissen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Internationales Arbeitsumfeld
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus über 50 Ländern und etwa 1.000 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus West- und Osteuropa, Asien, den USA, Lateinamerika, Afrika und anderen Teilen der Welt besuchen Jülich jährlich für Forschungsaufenthalte. Dies ist eine unserer Stärken. Durch diese große kulturelle Vielfalt entsteht ein interessantes internationales Arbeits- und Forschungsumfeld, das einen breiten Austausch ermöglicht und eine Bereicherung für unser Unternehmen und die Spitzenforschung darstellt.
Nachwuchsförderung
Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Forschungszentrums Jülich. Kinder und Jugendliche an die Forschung heranführen, innovative Strukturen für die Berufsausbildung entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit hervorragenden Bedingungen zu exzellenten Leistungen befähigen – diese Aufgaben werden unter dem Dach juelich_horizons zusammengefasst. Wir arbeiten eng mit Partner-Hochschulen zusammen, etwa bei der Betreuung unserer rund 900 Doktoranden. Wir unterstützen ausdrücklich den Austausch und die Kooperation und ermöglichen es, dass sich unsere Nachwuchswissenschaftler im Zuge ihrer Forschung in Jülich durch Arbeit bei Partnereinrichtungen im In- und Ausland weiterentwickeln.
Chancengleichheit
Das Büro für Chancengleichheit auf dem Campus sorgt seit der Eröffnung 1999 dafür, dass Forschung mit Familie funktioniert und die Leitlinien des Forschungszentrums Jülich zur Schaffung einer tatsächlichen Chancengleichheit umgesetzt werden.

Im Rahmen einer Selbstverpflichtungsquote haben wir uns das Ziel gesetzt, den Frauenanteil insbesondere in männerdominierten Berufen und Führungspositionen weiter zu erhöhen. Zusätzlich unterstützen wir Frauen auf ihrem individuellen Karriereweg mit einem umfassenden Fortbildungs- und Beratungsangebot sowie durch Mentoringprogramme.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
LogoDas Forschungszentrum Jülich ist seit 2010 im Rahmen des audit berufundfamilie als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert. Wir füllen dieses Zertifikat mit Leben und möchten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bspw. durch flexible Arbeitszeitmodelle und zahlreiche Angebote für Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine ausgewogene Work-Life-Balance gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich dabei, sich weiterzuentwickeln, Kompetenzen auszubauen und den eigenen Horizont zu erweitern. Daher fördern wir die zielgerichtete und effiziente Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen und bieten ihnen ein bedarfsorientiertes Trainingsprogramm. Jährlich werden mehr als 4.000 Weiterbildungsplätze in Anspruch genommen.
Karriere
Unsere Forschung kann nur mit exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausragende Ergebnisse erzielen. Ihre Motivation und Kreativität schätzen wir als unser höchstes Gut.

Daher ist es unser Anliegen, dass Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Bei uns forschen Sie unmittelbar an spannenden Themen, arbeiten im Forschungsmanagement oder unterstützen in der technischen bzw. administrativen Infrastruktur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fz-juelich.de/karriere
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
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Campus mit internationalem und
interdisziplinärem Arbeitsumfeld
Head
Standort
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Telefon: 02461 61-0
Telefax: 02461 61-8100
Größere Kartenansicht
Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Bus: Das Forschungszentrum ist mit der Buslinie SB20 sowie der Linie 220 an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen.

Bahn: Bundesbahn von Aachen oder Köln kommend bis Bahnhof Düren, von dort mit der Dürener Kreisbahn ("Rurtalbahn" [RTB]) bis Station "Forschungszentrum" (bitte Haltewunsch ankündigen, da das Forschungszentrum eine Bedarfshaltestelle ist). Von dort fährt die Buslinie 219 zum Forschungszentrum. Die 219 fährt montags bis freitags von 5.47 Uhr bis 19.03 Uhr zum Takt der Rurtalbahn. Zu Fuß benötigen Sie etwa 20 Minuten zum Haupteingang.

Weitere Anfahrtsbeschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.fz-juelich.de.
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Bewerbungsschluss: 17.09.2017