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Professur (W2) für das Fachgebiet "Werkstoffkunde"

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA). Karlsruhe, 07.12.2017

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft
Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft ist mit rund 8.500 Studierenden eine der größten Hochschulen für angewandte Wissen­schaften Baden-Württembergs und hat neben der Lehre einen deutlichen Schwer­punkt in der angewandten Forschung. Die Hoch­schule verfügt über die Fakultäten Architektur und Bauwesen, Elektro- und Infor­mations­technik, Informatik und Wirtschafts­informatik, Informations­management und Medien, Maschinen­bau und Mecha­tronik sowie Wirtschafts­wissen­schaften. Die Studien­angebote zeichnen sich durch hohe praxis­orientierte Lehr­inhalte und herausragende Studien­bedingungen aus. Die Hochschule weist sehr gute Ranking­ergebnisse auf und arbeitet eng mit der regionalen und über­regionalen Wirt­schaft zusammen.
An der Fakultät für Maschinenbau und Mechatronik ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur
für das Fachgebiet „Werkstoffkunde“
- Kennzahl 1386 -

zu besetzen.
Die Tätigkeit umfasst Aktivitäten in Lehre und Forschung in den Bereichen Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung von Werkstoffen aus dem Maschinenbau, wobei der Schwerpunkt im Bereich der Stahlwerkstoffe liegt. Von Vorteil wären zusätzliche Kenntnisse beispielsweise aus einem oder mehreren der Bereiche Hochleistungswerkstoffe, Additive Fertigung, Kunststoffe, Faserverbundwerkstoffe und/oder Strukturmechanik. Der/ Die Bewerber/-in soll die Leitung des Werkstofflabors übernehmen. Es wird Kompetenz und Engagement beim Aufbau von eigenen Schwerpunkten im Bereich der Forschung und Entwicklung vorausgesetzt, um das Profil im Rahmen der Masterstudiengänge der Fakultät für die Studierenden noch attraktiver zu gestalten.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die ihre in der Forschung und in der beruflichen Praxis erworbene Kompetenz für unsere Studierenden nutzbar machen kann.
Die Hochschule Karlsruhe ist eine der drittmittelstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Der weitere Ausbau der angewandten Forschung ist deshalb anerkanntes Ziel der Hochschule. Sie geht davon aus, dass der/die Stelleninhaber/-in sich aktiv an der angewandten Forschung beteiligt und Drittmittel einwirbt.
Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Beteiligung an der Grundlagenausbildung. Der/Die Stelleninhaber/-in muss bereit sein, auch Vorlesungen in fachlich benachbarten Gebieten zu übernehmen. Die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen, wird vorausgesetzt.
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind geregelt in §§ 47, 49, 50 des Gesetzes über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz – LHG) vom 9. Mai 2017. Einzelheiten finden Sie in der ausführlichen Stellenausschreibung unter www.hs-karlsruhe.de >Hochschule >Stellenangebote.
Die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Sie bittet daher qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen werden erbeten – unter Angabe der Kennzahl – bis 8. Januar 2018 bevorzugt elektronisch (PDF-Format, eine Datei) an die
Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft
Personalabteilung
Postfach 2440, 76012 Karlsruhe
Telefon (0721) 925 – 1030

bewerbung.professoren@hs-karlsruhe.de
Bitte beachten Sie, dass die Unterlagen nicht berücksichtigter Bewerberinnen und Bewerber nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden. Eine Rücksendung ist aus Verwaltungs- und Kostengründen nicht möglich.
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Bewerbungsschluss: 08.01.2018