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Professur (W2) Generative Fertigungsverfahren

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft (HsKA). Karlsruhe, 06.04.2017

Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft
Die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft ist mit rund 8.500 Studierenden eine der größten Hochschulen für angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs und hat neben der Lehre einen deutlichen Schwerpunkt in der angewandten Forschung. Die Hochschule verfügt über die Fakultäten Architektur und Bauwesen, Elektro- und Informationstechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik, In­for­mations­ma­na­ge­ment und Medien, Maschinenbau und Mechatronik sowie Wirtschaftswissenschaften. Die Studienangebote zeichnen sich durch hohe praxisorientierte Lehrinhalte und herausragende Stu­di­en­be­ding­ung­en aus. Die Hochschule weist sehr gute Rankingergebnisse auf und arbeitet eng mit der regionalen und überregionalen Wirtschaft zusammen.
An der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2 - Professur für das Fachgebiet „Generative Fertigungsverfahren“
Kennzahl 1377

zu besetzen.
Die Tätigkeit umfasst Aktivitäten in Lehre und Forschung in den Bereichen gängiger Fertigungsverfahren in der industriellen Leistungserstellung wobei hierbei der Schwerpunkt auf den generativen bzw. additiven Fertigungsverfahren liegen sollte. Außerdem werden innovative Impulse in der Lehre und anwendungsnahen Forschung sowie Kompetenz und Engagement erwartet, um diese Lehrgebiete mit eigenen Schwerpunkten weiterzuentwickeln und auszubauen.
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die ihre in der Forschung und in der beruflichen Praxis erworbene Kompetenz für unsere Studierenden nutzbar machen kann. Auf dem Gebiet der additiven Fertigung soll für die Fakultät und in Kooperation mit den anderen Fakultäten für die Hochschule ein Zentrum der anwendungsorientierten Forschung aufgebaut werden.
Die Hochschule Karlsruhe ist eine der drittmittelstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Der weitere Ausbau der angewandten Forschung ist deshalb anerkanntes Ziel der Hochschule. Sie geht davon aus, dass der/die Stelleninhaber/-in sich aktiv an der angewandten Forschung beteiligt und Drittmittel einwirbt.
Darüber hinaus besteht die Pflicht zur Beteiligung an der Grundlagenausbildung. Der/Die Stelleninhaber/-in muss bereit sein, auch Vorlesungen in fachlich benachbarten Gebieten zu übernehmen. Die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen, wird vorausgesetzt.
Die Einstellungsvoraussetzungen für Professorinnen und Professoren sind geregelt in §§ 47, 49, 50 des Gesetzes über die Hochschulen in Baden-Württemberg (Landeshochschulgesetz - LHG) vom 9. April 2014. Einzelheiten finden Sie in der ausführlichen Stellenausschreibung unter www.hs-karlsruhe.de >Hochschule >Stellenangebote.
Die Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Sie bittet daher qualifizierte Interessentinnen nachdrücklich um ihre Bewerbung.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen werden erbeten - unter Angabe der Kennzahl - bis 3. Mai 2017 in Papierform oder auch gern elektronisch an die
Hochschule Karlsruhe -
Technik und Wirtschaft
Personalabteilung
Postfach 2440, 76012 Karlsruhe
Telefon (0721) 925 - 1030

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Bewerbungsschluss: 03.05.2017