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Professur (W3) für Nanostrukturierte Funktionsmaterialien

Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Karlsruhe, 05.12.2017

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Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maß­gebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Daran arbeiten am KIT rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Forschung, Lehre und Innovation zusammen.
Das Institut für Angewandte Materialien (IAM) ist eine fakultätsübergreifende Einrichtung in der Forschung und der Ingenieurausbildung im Bereich der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Im Institut für Angewandte Materialien – Werkstoff- und Biomechanik (IAM-WBM) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Nanostrukturierte
Funktionsmaterialien

mit Leitungsfunktion zu besetzen, die im Großforschungsbereich des KIT, im Bereich III – Maschinenbau und Elektrotechnik und in der KIT-Fakultät für Maschinenbau angesiedelt ist. Die Professur wird für die ersten 4 Jahre durch die Stiftung der Robert Bosch GmbH gefördert.
Gesucht wird eine in der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik international renommierte Persön­lichkeit, die im Bereich der Mechanik und Zuverlässigkeit von nanostrukturierten Funktions­materialien ausgewiesen ist.
Mögliche Forschungsfelder sind experimentelle und theoretische Arbeiten zu Design und Funktiona­li­sierungen von Grenz- und Oberflächen mittels innovativer Fertigungsverfahren. Potentielle Anwen­dungs­gebiete sind neuartige elektrische Leiter, passive Sensoren zur Detektion von Umweltbe­din­gun­gen oder Energy Harvester für autonome Sensorknoten.
Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Positionierung des IAM-WBM innerhalb der Helmholtz­pro­gram­matik, insbesondere in den Forschungsbereichen Energie und Information. Erfahrung in der Akquisition und Durchführung von drittmittelgeförderten Projekten wird vorausgesetzt. Führungserfahrung mit diszipli­na­rischer Personalverantwortung ist erforderlich. Erwartet werden weiterhin die Bereitschaft zur Zusammen­arbeit innerhalb des IAM und mit anderen Instituten und Zentren des KIT sowie die Mitarbeit in der uni­ver­si­tären Selbstverwaltung. Darüber hinaus sind hervorragende didaktische Fähigkeiten gefordert, um in der Lehre den Bachelor- und Masterstudiengang „Materialwissenschaft und Werkstoff­technik“ gemein­sam mit anderen Professorinnen und Professoren der KIT-Fakultät zu gestalten.
Eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen werden vorausgesetzt.
Das KIT strebt die Erhöhung des Anteils der Professorinnen an und begrüßt deshalb die Bewerbung von Wissenschaftlerinnen. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen gemäß § 47 LHG.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Publikationsliste ein­schließlich fünf ausgewählter Publikationen sowie Unterlagen über die bisherige Forschungs- und Lehrtätigkeit) in schriftlicher und elektronischer Form (als eine PDF-Datei) werden bis zum 31.01.2018 erbeten an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Dekan der KIT-Fakultät für Maschinen­bau, 76049 Karlsruhe, E-Mail: Dekan@mach.kit.edu.
Weitere Informationen finden Sie im Internet: www.kit.edu.
KIT – Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft.
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Bewerbungsschluss: 31.01.2018