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Professur (W2) im Berufungsgebiet IT-Forensik

Hochschule Mittweida. Mittweida, 18.01.2018

Die Hochschule Mittweida, University of Applied Sciences, ist mit über 6.000 Studierenden die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Sachsen. Sie hat sich mit ihrem Campus inmitten der Hochschulstadt Mittweida einen familiären Charakter bewahrt, der das Arbeiten, Forschen, Studieren und Leben attraktiv macht. Hightech, Kreativität, Weltoffenheit und das Engagement aller Hochschul­angehörigen begegnen sich hier auf kurzen Wegen. Anwendungsnahes Lehren und Forschen in Technik, Naturwissenschaften, Informatik, Wirtschafts- und Medienwissenschaften sowie Sozialer Arbeit prägen das breite Profil der Hochschule. Beschäftigte und Studierende profitieren von zertifizierter Familien­freundlichkeit, gelebter Inklusion und vielfältigen sport- und gesundheitsorientierten Angeboten.

Zur Erweiterung unseres Teams ist im Rahmen des Überlastprogrammes an der Fakultät Angewandte Computer- und Biowissenschaften zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Professur (W2) im Berufungsgebiet IT-Forensik

Kennzahl: 305 / 03

zu besetzen.

Die zukünftige Stelleninhaberin oder der zukünftige Stelleninhaber soll dem Berufungsgebiet durch einen Schwerpunkt aus der IT-Forensik ein spezielles Profil geben, wünschenswerterweise mit erkennbarem Bezug zu den vorhandenen Fach- und Lehrgebieten im Bereich der Digitalen Forensik. Ferner erwarten wir die Übernahme der grundlegenden Lehrveranstaltungen zur Informatik im Fachbereich.

Der/Die Bewerber/-in soll eine Qualifikation mit fundierten methodischen Kenntnissen im Bereich der angewandten Informatik nachweisen und über Berufserfahrung im Bereich der IT-Forensik verfügen. Er/Sie soll in mindestens einem der folgenden Gebiete wissenschaftlich ausgewiesen sein:

  • Mobilfunkforensik
  • Netzwerkforensik
  • Forensik im Bereich Navigationsgeräte und Geoinformationssysteme
  • Intelligente forensische Algorithmen und Methoden
  • Daten- und Informationsgewinnung
  • Intelligence
  • Cybercrime
  • Text Mining
Im Rahmen der Professur sind die üblichen fachlichen und überfachlichen Aufgaben in Lehre und Forschung zu übernehmen. Die Inhalte sind in Vorlesungen, Seminaren und Praktika in den forensikorientierten Studiengängen sowie bei dem Berufungsgebiet naheliegenden Fachgebieten auch als Dienstleistung für andere Fakultäten zu vermitteln.

Neben der Lehrtätigkeit wird die aktive Beteiligung an der Forschung speziell im Bereich Computational Forensics erwartet. Dazu sind auf den genannten Gebieten fundierte theoretische Kenntnisse und angemessene praktische Erfahrungen erforderlich.

Im Rahmen der akademischen Selbstverwaltung wird mittelfristig ein besonderes Engagement zur Koordinierung, Betreuung und Weiterentwicklung der Forensik und deren Studiengänge an der Hochschule Mittweida erwartet.

Zu den Aufgaben der Professur gehören zudem die Betreuung von studentischen Arbeiten sowie von Praxisprojekten und Abschlussarbeiten in den Bachelor- und Master-Studiengängen der Forensik und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen der angrenzenden Fachgebiete. Von dem/ der Bewerber/-in wird eine aktive Gestaltung der praxisorientierten Forschung im Berufungsgebiet erwartet. Weiterhin wird die Bereitschaft vorausgesetzt, ausgewählte Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen und berufsbegleitende Studiengänge durch geeignete Lehrmaterialien zu unterstützen.

Darüber hinaus wird im Rahmen der Entwicklungsstrategie des Freistaates Sachsen und der Hochschule Mittweida die besondere Bereitschaft zur Fortentwicklung des Berufungsgebietes und der ständigen Anpassung der eigenen Aufgaben erwartet.

Zeitliche Flexibilität bei der Lehre in innovativen Studienmodellen und berufsbegleitenden Angeboten wird ebenso erwartet wie die Bereitschaft zur internationalen, nationalen und regionale Kooperation mit der Wirtschaft, Behörden und akademischen Einrichtungen. Die Hochschule strebt einen hohen Anteil von Frauen in Lehre und Forschung an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.

Die Bewerber/-innen müssen die Voraussetzungen des § 58 des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes vom 10.12.2008 (SächsHSFG), rechtsbereinigt zum 01.01.2013, erfüllen.

Die Hochschule Mittweida unterstützt die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.

Interessenten werden gebeten, ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennzahl bis zum 26.02.2018 zu richten an:

Hochschule Mittweida, University of Applied Sciences
Dezernat Ressourcenmanagement / Personal
Postfach 1457, 09644 Mittweida


Hinweis: Für die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen legen Sie bitte einen geeigneten und ausreichend frankierten Rückumschlag bei.Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens entstehenden Auslagen nicht ersetzt werden.

Bewerbungsschluss: 26.02.2018