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Wissenschaftlich-technischer Laborleiter (m/w)

Universität der Bundeswehr München. München, 07.12.2017

An der Universität der Bundeswehr München wird aktuell das Forschungsinstitut „Cyber Defence und Smart Data“ (CODE) zu einem der größten Forschungsinstitute im Bereich IT-Sicherheit in Europa ausgebaut. CODE wurde mit der Zielsetzung gegründet, fakultätsübergreifend Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen sowie Kompetenzen aus Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen in der Forschung im Bereich des Cyber- und Informationsraums zusammenzubringen. Es verfolgt das Ziel, innovative technische Neuerungen und Konzepte zum Schutz von Daten, Software und IT-Systemen zu verwirklichen. Weitere Information über CODE erhalten Sie unter www.code.unibw-muenchen.de.

An der Universität der Bundeswehr München sind am Forschungsinstitut CODE zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei mit BesGr A13/14 bewertete Dienstposten einer/eines

Wissenschaftlich-technischen Laborleiterin/
Wissenschaftlich-technischen Laborleiters

zu besetzen.

Ihre Aufgabenschwerpunkte:
Der/Die wissenschaftliche Laborleiter/-in soll die neu zu berufenden Professuren des Forschungsinstituts CODE in Lehre, Forschung und vor allem der technischen Administration maßgeblich unterstützen: Im Einzelnen gehören hierzu:
  • Planung, Konzeption, Installation und Betrieb inhomogener Netzinfrastrukturen in den Forschungslaboren des FI CODE für die Durchführung von Forschungsarbeiten und Praktika für Studierende
  • Administration größerer IT-Infrastrukturen (Serverräume, instituteigene Rechenzentren)
  • Planung von Beschaffungsmaßnahmen sowohl für Hard- als auch Software
  • Unterstützung bei der Akquisition von neuen Forschungsprojekten aus Wirtschaft, Industrie und Behörden
  • Technische Unterstützung bei der Bearbeitung von Forschungsprojekten innerhalb des Forschungsinstituts CODE
  • Unterstützung in der Lehre (technische Betreuung von studentischen Arbeiten und Praktika)
Ihre Qualifikation:
Vorausgesetzt werden neben einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium der Informatik (oder vergleichbar), Erfahrungen in der Lehre und Forschung. Unabdingbar sind sehr gute und fundierte Fachkenntnisse in den Bereichen Rechnernetze und IT-Sicherheit/Netzsicherheit. Es werden sehr gute Kenntnisse im Bereich Routing, Switching sowie der gängigsten Netzwerkprotokolle erwartet sowie Kenntnisse und Erfahrungen in der Administration größerer, inhomogener IT-Infrastrukturen. Zusätzlich werden Erfahrungen in der Administration und im Betrieb aktueller Linux- und Windows-Systeme und im Umgang mit Virtualisierungsumgebungen und Sandboxing erwartet. Idealerweise haben Sie Erfahrungen bei der Planung und Durchführung von Beschaffungsmaßnahmen sowohl für Hard- als auch Software. Darüber hinaus wird von dem/der Stelleninhaber/-in eine dem Amt angemessene Gender- und Gleichstellungskompetenz erwartet. Fließende Deutsch- und sehr gute Englisch-Kenntnisse in Wort und Schrift setzen wir voraus.

Die Einstellung erfolgt im Arbeitnehmerstatus, bei Vorliegen der Voraussetzungen ist die spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich. Ein bereits bestehendes Beamtenverhältnis kann fortgeführt werden. Die Übertragung des Dienstpostens erfolgt je nach Eignung, Leistung und Befähigung bis Besoldungsgruppe A14 BBesG bzw. der vergleichbaren Entgeltgruppe 14 TVöD. Die Eingruppierung in eine Entgeltgruppe TVöD richtet sich nach den nicht nur vorübergehend auszuübenden Tätigkeiten und setzt voraus, dass die Tatbestandsmerkmale des § 12 TVöD erfüllt sind.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle behinderungsspezifische Einschränkungen verhindern eine Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu besetzenden Dienstposten.

Die Dienstposten sind grundsätzlich für die Besetzung mit Teilzeitkräften geeignet.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Tätigkeitsnachweisen und Zeugnissen richten Sie bitte bis zum 21. Januar 2018 bevorzugt per E-Mail an: Universität der Bundeswehr München, Zentrale Verwaltung II 1, Werner- Heisenberg-Weg 39, 85579 Neubiberg bzw. ZV.II.1@unibw.de

Bewerbungsschluss: 21.01.2018