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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) im Bereich Mental Health und Genderforschung

Justus-Liebig-Universität Gießen / Helmholtz Zentrum München / Universitätsklinikum Gießen. München, 02.11.2017

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In einem drittmittelfinanzierten Kooperationsprojekt zwischen der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Fachbereich Medizin, der Justus-Liebig-Universität Gießen und dem Helmholtz Zentrum München ist im Bereich Mental Health und Genderforschung ab 01.01.2018 befristet bis zum 31.07.2020 eine Vollzeitstelle mit einer/ einem

Wiss. Mitarbeiterin/Mitarbeiter

zu besetzen. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 Tarifvertrag Hessen (TV-H). Der Dienstort befindet sich am Helmholtz Zentrum in München.
Aufgabengebiet
  • Mitarbeit in vom BMBF geförderten Projekt „Gender-Sensitive Analyses of mental health trajectories and implications for prevention: Amulti-cohort consortium - GESA“;
  • Datenharmonisierung der KORA-Kohortendaten mit der GESA-Datenbank;
  • Analyse der KORA-Daten bzw. der im GESA-Projekt aggregierten Daten;
  • Inhaltliche Weiterentwicklung von genderspezifischen Präventionsprogrammen;
  • Enge Kooperation mit den anderen GESA-Partnern und Studienzentren.
Wir suchen
  • Eine/-n sehr motivierte/-n Wissenschaftler/-in mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium im Fach Epidemiologie oder einer vergleichbaren Fachrichtung, evtl. mit einer Expertise im Bereich Mental Health (Psychologie oder Medizin), ggf. mit einschlägiger abgeschlossener Promotion,
  • gute statistische Kenntnisse in SAS / R,
  • Kenntnisse in grundlegenden Bioinformatik-Tools (zur Analyse genetischer Daten) sind von Vorteil aber nicht Voraussetzung,
  • sehr gute Englischkenntnisse,
  • hohe Motivation, Engagement und wissenschaftliches Interesse an exzellenter wissenschaftlicher Arbeit,
  • Interesse an der Arbeit in einem multidisziplinären Team.
Wir bieten
  • Eine Teilung der Stelle in zwei Halbtagsstellen ist grundsätzlich möglich.
  • Die Möglichkeit zur Promotion und Habilitation sind neben der Arbeit am Projekt gegeben.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen strebt einen höheren Anteil von Frauen im Wissen­schafts­bereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu be­werben. Die Justus-Liebig-Universität versteht sich als eine familiengerechte Hochschule. Be­wer­ber­innen und Bewerber mit Kindern sind willkommen.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens 620/15993/11 mit den üblichen Unterlagen bis zum 24.11.2017 an Herrn Prof. Dr. med. Johannes Kruse, Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie, Friedrichstraße 33, 35392 Gießen. Bewerbungen Schwer­behinderter werden – bei gleicher Eignung – bevorzugt. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. med. Karl-Heinz Ladwig, Helmholtz Zentrum München: ladwig@helmholtz-muenchen.de

Bewerbungsschluss: 24.11.2017