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Professur (W3) für Pathologie

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg / Klinikum Oldenburg. Oldenburg, 17.03.2017

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An der Fakultät für Medizin und Gesundheitswissenschaften der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ist gemeinsam mit dem Klinikum Oldenburg zum nächstmög­lichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Pathologie
(Direktorin/Direktor des Instituts für Pathologie
des Klinikums Oldenburg)

zu besetzen.
Die Beschäftigung erfolgt nebenberuflich in einem öffentlich-rechtlichen Dienstver­hält­nis eigener Art mit weniger als der Hälfte der Lehrverpflichtung hauptberuflich tätiger Professorinnen und Professoren. Die klinischen Tätigkeiten als Direktorin bzw. Direktor des zu gründenden Instituts für Pathologie werden in einem gesonderten hauptberuflichen Vertragsverhältnis mit dem Klinikum Oldenburg geregelt.
Gesucht wird eine/ein in Forschung, Lehre und Krankenversorgung ausgewiesene/r Fachärztin/Facharzt für Pathologie. Exzellente Publikationsleistungen, erfolgreiche Drittmitteleinwerbung sowie Führungs- und Managementerfahrung werden ebenso vorausgesetzt wie tiefgreifende Kenntnisse und Erfahrungen in den verschiedenen Teildisziplinen der Pathologie. Ein Schwerpunkt in der Arbeit mit onkologischen Befunden sowohl im Bereich solider Tumoren als auch hämatoonkologischer Systemerkrankungen ist ausdrücklich erwünscht.
Die Professur soll sich aktiv am Aufbau der European Medical School und an der Entwicklung eines engen Forschungsverbundes mit den Einrichtungen der Grundlagen- und Translationsforschung in Oldenburg und Groningen beteiligen. Der Auf- und Ausbau grenzüberschreitender Forschungsprojekte sowie die Kooperation mit bereits erfolgreich etablierten Forschungsverbünden wie der Neurosensorik und dem Exzellenzcluster Hearing4all sind erwünscht. Die enge Zusammenarbeit mit den entsprechenden Abteilungen der an der European Medical School beteiligten Oldenburger Krankenhäuser wird erwartet.
Die Vertretung des Fachgebiets in seiner ganzen Breite und Tiefe in der Lehre des Modellstudiengangs Humanmedizin der European Medical School wird vorausgesetzt. Dabei wird ein aktives Engagement für die neu eingeführten Formen der Wissensvermittlung erwartet. Des Weiteren müssen die Voraussetzungen für eine vollständige Weiterbildungsbefugnis vorliegen. Die Erfüllung der Kriterien nach § 25 NHG sowie eine besondere pädagogische Eignung für die Lehre sind nachzuweisen.
Zur Erhöhung des Frauenanteils sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung als eine PDF-Datei mit den üblichen Unterlagen (Profilbogen (www.medizin.uni-oldenburg.de), Lebenslauf nebst Publikationsverzeichnis und Verzeichnis der eingeworbenen Drittmittel, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Auflistung der abgehaltenen Lehrveranstaltungen und sonstige Nachwei­se der Lehrqualifikation, Lehrkonzept, Forschungskonzept und Konzept der klinischen Tätigkeit sowie Kopien der fünf wichtigsten Publikationen und Kopien der Zeugnisse und Urkunden) bis zum 26.04.2017 an die Dekanin der Fakultät VI - Medizin und Gesundheitswissenschaften - der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (berufungen-fkvi@uni-oldenburg.de).

Bewerbungsschluss: 26.04.2017