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Lehrender (m/w) für Rechtswissenschaften Wiesbaden

Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Wiesbaden, 29.03.2017

Logo
An der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HS Bund) – Fachbereich Kriminalpolizei – ist ab frühestens 01.06.2017 befristet bis zum 31.03.2023 am Dienstort Wiesbaden der Arbeitsplatz

einer/eines Hauptamtlich Lehrenden auf Zeit
im Lehrbereich Rechtswissenschaften

gemäß § 19 Abs. 1 Nr. 2 i. V. m. Abs. 4 Grundordnung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (GO-HS Bund) zu besetzen.

Kennziffer: BKA-2017-011

Im Falle der Einstellung wird ein außertarifliches Entgelt in Höhe von 4.192 Euro brutto gezahlt. Dieses Entgelt nimmt an allgemeinen Entgeltanpassungen für Tarifbeschäftigte der Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) teil.

Der Fachbereich Kriminalpolizei der HS Bund misst der intensiven Betreuung der Studierenden einen hohen Stellenwert zu und erwartet deshalb von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Hochschule. Zudem legt der Fachbereich großen Wert auf nationale und internationale Kontakte und Kooperationen.

Ihre Aufgaben
  • Lehrtätigkeit und Mitwirkung an den Prüfungen im Lehrgebiet Rechtswissenschaften (insbesondere Strafrecht und Strafverfahrensrecht) im Bachelorstudiengang „Kriminalvollzugsdienst im Bundeskriminalamt“ und im Masterstudiengang „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ (erstes Studienjahr)
  • Mitarbeit in Hochschulgremien
  • Anwendungsbezogene Forschung
Ihre Qualifikation
  • Erste und Zweite juristische Staatsprüfung (Befähigung zum Richteramt) mit mindestens befriedigenden Examensnoten
  • Eine den Aufgaben der Hochschule entsprechende fünfjährige Berufserfahrung
  • Eine den Aufgaben der Hochschule entsprechende Befähigung zu wissenschaftlich-methodischer Arbeit (Promotion oder Veröffentlichung von mindestens zwei Aufsätzen in anerkannten Fachzeitschriften)
  • Die erforderlichen pädagogischen Fähigkeiten
Auswahl und Bestellungsverfahren
Die Auswahl erfolgt durch den Fachbereich Kriminalpolizei der HS Bund. Das Bestellungsverfahren richtet sich nach den hochschulrechtlichen Vorgaben (§ 19 Abs. 6 GO-HS Bund). Beschäftigungsbehörde ist das Bundeskriminalamt; insoweit erfolgt die Auswahl im Einvernehmen mit dem Bundeskriminalamt.

Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird ein Lehrgespräch gefordert.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil auch in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Das Bundeskriminalamt unterstützt auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitgestaltung im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Fühlen Sie sich angesprochen?
Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 25.04.2017 über das im Internet eingestellte Online-System unter der Kennziffer BKA-2017-011:

https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/BaSys3OBS/BKA-2017-011/index.html

Sie gelangen zu dem Online-System auch über www.bundesverwaltungsamt.de (Karriere). Passwort und Account erhalten Sie unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse. Bitte übersenden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (z. B. Zeugnisse, Referenzen, Beschäftigungsnachweise) erst nach Aufforderung durch das Servicezentrum Personalgewinnung.

Für Fragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Servicezentrums Personalgewinnung unter der Telefonnummer 0228 99 358-8755 gerne zur Verfügung.

Für einen ersten fachlichen Kontakt steht Ihnen Oberregierungsrätin Rauschenberger (Telefon 0611 55-16725) zur Verfügung.

Weitere Informationen über das Bundeskriminalamt und die Hochschule des Bundes finden Sie unter: www.bka.de und www.hsbund.de

Bewerbungsschluss: 25.04.2017