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Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w) - Effiziente Diodenlaser-Pumpmodule der kW-Klasse

Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Berlin, 06.03.2018

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Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im For­schungs­verbund Berlin e. V. ist ein international führendes Forschungsinstitut auf den Gebieten der Diodenlaser, LEDs und der Mikrowellenbauelemente. Auf der Basis von III/V Halbleitern erforscht und realisiert es Komponenten und Systeme u. a. für Anwendungen in Kommunikation, Verkehrs- und Produktionstechnik, Medizin und Biotechnologie. Es verfügt über die gesamte Wert­schöpfungs­kette vom Design bis zu lieferfertigen Systemen. Weiteres unter: www.fbh-berlin.de
In unserem Forschungsbereich Photonics suchen wir für das High-Power Diode Lasers Lab eine/einen

wissenschaftliche Mitarbeiterin /
wissenschaftlichen Mitarbeiter

- Effiziente Diodenlaser-Pumpmodule der kW-Klasse -
Kennziffer 06/18

Am FBH wird an neuesten Hochleistungs-Diodenlaser-Pumpmodulen geforscht, um fest­körper­basierte Lasersysteme optisch zu pumpen. Verbesserungen der optischen Ausgangsleistung, der Konversionseffizienz, der spektralen Eigenschaften und die Einbindung anwendungs­spezifischer Strahlformung sind nötig, um die stetig wachsenden Ansprüche der Industrie an Pumpmodule bei unterschiedlichen Wellenlängen zu erfüllen. Dazu werden neuartige Konfi­gu­ra­tionen und Designs der Laserdioden sowie innovative Aufbauvarianten und verbesserte optische Setups entwickelt, um den Markt von morgen zu bedienen.
Die hier ausgeschriebene Stelle befasst sich mit der Optimierung der Pumpmodule, d. h. mit der Entwicklung des opto-mechanischen Systems und der Diodenlaser für den gepulsten quasi-kontinuierlichen Betrieb bei hohen Tastverhältnissen von über 10 % mit Pulslängen von < 100 µs bis > 100 ms. Die Forschungstätigkeit umfasst die optische Simulation, die Konstruktion mittels CAD und weiterer Software sowie den Präzisionsaufbau von fasergekoppelten kW-Diodenlaser-Modulen. Weiterhin sollen die entwickelten Diodenlaser-Systeme experimentell charakterisiert werden, um die limitierenden Faktoren abzuleiten und Verbesserungsansätze zu implementieren.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master / Diplom) in den Bereichen Physik, Optik oder Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Laser, Optoelektronik oder Halb­leiter­physik.
Ausbildung und Erfahrungen auf den Gebieten Diodenlaser und deren Aufbau, Halb­leiter­technologie oder optischer Resonatoren sind von Vorteil. Diodenlaser erfordern lange Wertschöpfungsketten, deshalb sind Organisationsvermögen und Teamfähigkeit Bedingung für eine erfolgreiche Bewältigung dieser Forschungsaufgaben. Gute Deutsch- und Englisch­kenntnisse werden vorausgesetzt, um die Aufgaben in einem internationalen Team bearbeiten zu können. Es ist möglich, die Ergebnisse der Arbeit für eine Doktorarbeit zu verwenden.
Die Vergütung erfolgt nach TVöD (Bund). Die Stelle kann zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden und ist zunächst auf 2 Jahre befristet.
Für weibliche und männliche Bewerber besteht Chancengleichheit. Qualifizierte Frauen werden daher besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte erhalten bei gleicher Quali­fizierung den Vorzug.
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 23.03.2018 unter Angabe der entsprechenden Kennziffer an das:
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Frau M. Münzelfeld (Manuela.Muenzelfeld@FBH-Berlin.de)
Gustav-Kirchhoff-Straße 4, 12489 Berlin

Bewerbungsschluss: 23.03.2018