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Professur (W2) für "Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit"

Ruhr-Universität Bochum. Bochum, 28.02.2018

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Die Ruhr-Universität Bochum ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland und eine reformorientierte Campusuniversität, die in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort aufweist. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

W2-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit“

In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Germanistischen Institut zum 1. Oktober 2018 eine W2-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit“ zu besetzen.
Die/der zukünftige Stelleninhaber/in sollte durch Forschungen zur Literatur des 13. bis 16. Jahrhunderts ausgewiesen sein. Darüber hinaus soll sie/er in der Lage sein, das Gesamtgebiet der älteren deutschen Literatur in Forschung und Lehre zu vertreten. Erwünscht ist ein Schwerpunkt im Bereich kultur- und medienwissenschaftlicher Fragestellungen. Die Lehre ist im Rahmen der Studiengänge B.A. und M.A. Germanistik, im Lehramtsstudiengang M.Ed. Deutsch (mit der Bereitschaft zur Weiterentwicklung der schulbezogenen mediävistischen Didaktik), im interdisziplinären Masterstudiengang MaRS sowie in der Doktorandenausbildung zu erbringen.
Positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie der Nachweis besonderer Eignung für die akademische Lehre werden ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zur Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung.
Weiterhin erwartet werden:
  • ein hohes Engagement in der Lehre
  • die Bereitschaft zur Beteiligung an interdisziplinärer Verbundforschung, insbesondere an Forschungsschwerpunkten der Fakultät für Philologie,
  • die Bereitschaft und Fähigkeit, drittmittelgeförderte Forschungsprojekte einzuwerben.
Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen.
Logo Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsliste, Zeugnisse/Urkunden, Auflistung eigener Drittmitteleinwerbungen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form bis zum 10. April 2018 an den Dekan der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum, E-Mail:
dekanat-philologie@rub.de

Bewerbungsschluss: 10.04.2018