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Wissenschaftlicher Mitarbeiter als Doktorand Forschungsförderung (m/w)

Hochschule Emden/Leer. Emden, 10.07.2018

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Seit vier Jahrzehnten auf Erfolgskurs: Die Hochschule Emden/Leer ist Impulsgeberin für die Region und setzt Zeichen für innovative Entwicklungen im Nordwesten. 4600 Studierende in den vier Fachbereichen und ca. 400 Beschäftigte schätzen das Campusleben in persönlicher Atmosphäre an den Studienorten Emden und Leer.
Sie möchten „ganz oben dabei“ sein? An der Hochschule Emden/Leer ist im Fachbereich Technik in der Arbeitsgruppe Intensive Laserpulse am Institut für Laser und Optik am Studienort Emden zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle mit der Hälfte der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit einer/eines Vollbeschäftigten - zunächst befristet für die Dauer von 2 Jahren - zu besetzen: Bild

Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher
Mitarbeiter als Doktorandin/Doktorand
Forschungsförderung

(entsprechend der geforderten Qualifikation bis E 13 TV-L, 50 %)
Kennziffer T 177
Gesucht wird ein/e vorwiegend experimentell orientierte/r Physiker/in (Masterabschluss, Diplom/Universität), der/die neuen Arbeitsgebieten aufgeschlossen gegenübersteht. Dabei sind Kenntnisse auf dem Gebiet der Fluid- und Gasdynamik wünschenswert und Kenntnisse z.B. auf dem Gebiet der Laserphysik und/oder Materialbearbeitung mit (intensiven) Laserpulsen, Mikrotechnik hilfreich.
Das Arbeitsgebiet des Projektes umfasst die vorwiegend experimentelle Untersuchung der Dynamik von Fluiden im Mikrobereich mit dem Schwerpunkt auf der Grundlagenforschung, wobei Anwendungen jedoch nicht ausgeschlossen sind. Hierzu gehören z.B. Experimente mit Kavitationsblasen und Überschallströmungen sowie Strömungen in Mikrokanälen (Mikrofluidik), die vorwiegend mittels optischer Methoden diagnostiziert werden sollen. Darüber hinaus umfasst der Tätigkeitsbereich auch die Erzeugung der nötigen Mikrostrukturen, hauptsächlich mittels Lasermikrobearbeitung.
Die Arbeitsgruppe ist hervorragend ausgestattet und hat umfassende experimentelle und theoretische Erfahrungen. Dies ist z.B. durch in hochrangigen wissenschaftlichen Journalen publizierte Arbeiten dokumentiert (s. z.B. Phys.Rev.Lett. 120 (2018) 064501 und New.J.Phys. 19 (2017) 103016). Die Arbeitsgruppe bietet, auch durch die bestehenden nationalen und internationalen Kooperationen, ein sehr gutes Arbeitsumfeld. Da ein Teil der Projektarbeiten in Zusammenarbeit mit externen Partnern durchgeführt wird, ist die Bereitschaft, an extern durchgeführten Messkampagnen teilzunehmen, Voraussetzung für die Stellenbesetzung.
Es wird angestrebt, innerhalb der Laufzeit des Vertrages Drittmittel einzuwerben, sodass die Laufzeit des Projektes auf insgesamt 3 bis 4 Jahre ausgedehnt werden kann - so, wie es auch bei den anderen Doktoranden/-innen der Arbeitsgruppe üblicherweise der Fall ist (Projektförderungen durch die DFG bzw. das BMBF). In dieser Zeit ist auch die Promotion an der Universität Oldenburg vorgesehen, an welche die Arbeitsgruppe extern angebunden ist
Weitere Informationen: Prof. Dr. habil. Teubner ( ulrich.teubner@hs-emden-leer.de) unter der Telefonnummer 04921/807-1527 sowie unter www.hs-emden-leer.de/sl/ilp.
Die Hochschule ist bestrebt, den Frauenanteil an wissenschaftlichem Personal zu erhöhen, und fordert Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer bis zum 06.08.2018 elektronisch als PDF-Datei oder auf dem Postweg an:
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Personalabteilung
Constantiaplatz 4 · 26723 Emden
E-Mail:
bewerbung@hs-emden-leer.de
www.hs-emden-leer.de logo

Bewerbungsschluss: 06.08.2018