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Professur (W1/W2) Experimentelle Pathologie

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Halle (Saale), 20.04.2018

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An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:

W1-Junior-Professors/Junior-Professorin
mit Tenure Track (W2)
Experimentelle Pathologie

Der/die Stelleninhaber/in muss das Fach Experimentelle Pathologie kompetent in Forschung und Lehre vertreten können. Wir suchen eine international ausgewiesene, integrative und engagierte Persönlichkeit, deren wissenschaftlicher Schwerpunkt im Bereich Tumorbiologie/ Onkologie bzw. vaskulärer Biologie unter Berücksichtigung von Alterungsprozessen liegt. Dadurch sollen der Forschungsbereich „Molekulare Medizin der Signaltransduktion“ der Medizinischen Fakultät und die Weiterentwicklung der DFG-Graduiertenkollegs 1591 (Posttranskriptionelle Regulation der Genexpression und Pathogenese) oder 2155 (Proteinmodifikationen und Altern) sowie zukünftiger Forschungsinitiativen unter Leitung der Medizinischen Fakultät gestärkt werden. Eine wesentliche Befähigung des Stelleninhabers/ der Stelleninhaberin besteht in der systematischen Vernetzung von experimenteller biomedizinischer Forschung mit der Krankenversorgung im Bereich der Pathologie. Die aktive Mitarbeit im Promotionskolleg Medizin, im Krukenberg Krebszentrum Halle sowie bei der Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Curriculums wird vorausgesetzt. Erwartet werden der Aufbau und die erfolgreiche Leitung einer eigenen Arbeitsgruppe, die sich mittelfristig wesentlich durch eingeworbene externe Drittmittel trägt.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Medizinstudium oder ein Studium aus einem Bereich der Lebenswissenschaften, die Promotion sowie Lehrerfahrung. Weiterhin sind Erfahrung in humanpathologischen Techniken und Kenntnisse der Humanpathologie erwünscht.

Zu den Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin gehören außerdem die weiteren im § 34 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG-LSA) genannten Verpflichtungen. Die eventuelle Übernahme von Aufgaben in der Krankenversorgung wird in einem gesonderten Vertrag mit dem Universitätsklinikum Halle (Saale) geregelt.

Die Stelle wird zunächst für zweimal drei Jahre im Zeitbeamtenverhältnis besetzt. Erfolgreiche Evaluationen nach drei und sechs Jahren können unter Beachtung von § 36 Abs. 3 Satz 4 HSG-LSA zur Berufung auf eine unbefristete W2-Professur führen.

Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin- Luther-Universität bietet gute Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren. Im Sinne der Nachwuchsförderung durch Juniorprofessuren werden Nachwuchswissenschaftler/innen (in der Regel bis zu 6 Jahren nach Abschluss des Studiums, bei medizinischen Studiengängen in der Regel bis zu 9 Jahren) ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Schwerbehinderten Bewerbern/Bewerberinnen wird bei gleicher Eignung der Vorzug gegeben.

Bewerbungen mit Lebenslauf, wesentlichen Zeugnissen, beglaubigten Kopien aller Urkunden, Darstellung des beruflichen und wissenschaftlichen Werdeganges, Publikationsverzeichnis (strukturierte Liste der wissenschaftlichen Arbeiten), Skizze von längerfristig geplanten Forschungszielen, Nachweis der Lehrtätigkeit, Lehrkonzept und
einem zusammengefassten Bewerbungsbogen (abrufbar unter:
www.medizin.uni-halle.de, Medizinische Fakultät, Berufungen) werden unter Angabe der Dienst- und Privatanschrift innerhalb von sechs Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige an folgende Adresse erbeten:

Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität
Halle-Wittenberg, 06097 Halle (Saale).
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