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Strahlenschutzbeauftragter (m/w)

Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Mainz, 05.07.2018

Im Fachbereich 09 - Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften -, Institut für Kernchemie und am Forschungsreaktor TRIGA Mainz ist die Stelle

einer Strahlenschutzbeauftragten
oder
eines Strahlenschutzbeauftragten

(einer Akademischen Direktorin - als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Hochschule - oder eines Akademischen Direktors - als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule -) (Bes.Gr. A 15 LBesG)

zum 01.10.2018 zu besetzen.

Aufgabenbereich:
Strahlenschutzbeauftragte/Strahlenschutzbeauftragter am Institut für Kernchemie und am Forschungsreaktor TRIGA Mainz gemäß § 31 Abs. 2 der Strahlenschutzverordnung und der Richtlinie für die Fachkunde von Strahlenschutzbeauftragten in Anlagen zur Spaltung von Kernbrennstoffen; Leitung, Vorbereitung und Durchführung der notwendigen Vorkehrungen zum Schutz des Personals vor dem Einfluss ionisierender Strahlung und Minimierung der Exposition; Überprüfung der Bestrahlungsanträge und Experimente am Reaktor; Berechnung, Messung und Kontrolle der bei Experimenten auftretenden Dosisleistung und Festlegung der erforderlichen Abschirmungen; Erstellen von Strahlenschutzanweisungen und Strahlenschutzbelehrungen; Beantragung von Umgangsgenehmigungen; Beschaffung, Transport und Abgabe radioaktiver Stoffe; Meldungen strahlenschutzrelevanter Daten an die zuständigen Behörden; Leitung der Strahlenschutzgruppe mit 5 Mitarbeiterinnen; Vorbereitung und Durchführung von Forschungsvorhaben.

Voraussetzungen:
Neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen ein erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium an einer Universität in einem naturwissenschaftlichen Fach, ausgenommen mit einem Bachelorgrad. Promotion und nach erfolgreich abgeschlossenem Hochschulstudium eine hauptberufliche Tätigkeit von mindestens zwei Jahren und sechs Monaten; möglichst fachliche Ausbildung und praktische Erfahrung als Strahlenschutzbeauftragte/Strahlenschutzbeauftragter; umfassende Kenntnisse im Strahlenschutzrecht; Forschungserfahrungen auf dem Gebiet der Kernchemie/Physik.
Sofern die beamtenrechtlichen Voraussetzungen nicht oder noch nicht vorliegen, kommt zunächst eine Einstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter (EG 13 TV-L) in Betracht.

Einstufung:
Für die Übernahme in die Besoldungsgruppe A15 LBesG müssen die beamten- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen vorliegen.

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat ein besonderes Interesse an der Bewerbung von Frauen und bittet daher Wissenschaftlerinnen mit besonderem Nachdruck sich zu bewerben.

Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe o. g. Kenn-Nummer bis zum 15.08.2018 an die

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Dekan des Fachbereichs 09
- Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften -
55099 Mainz

Bewerbungsschluss: 15.08.2018