Die Universität Hamburg (UHH) ist als Exzellenzuniversität eine der forschungsstärksten Universitäten Deutschlands. Mit ihrem Konzept der „Flagship University“ in der Metropolregion Hamburg pflegt sie innovative und kooperative Verbindungen zu wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnern. Sie produziert für den Standort – aber auch national und international – die zukunftsgerichteten gesellschaftlichen Güter Bildung, Erkenntnis und Austausch von Wissen unter dem Leitziel der Nachhaltigkeit.
Die UHH vereint als größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung Norddeutschlands und eine der größten Universitäten in Deutschland ein vielfältiges Lehrangebot mit exzellenter Forschung. Sie bietet ein breites Fächerspektrum mit zahlreichen interdisziplinären Schwerpunkten und verfügt über ein weitreichendes Kooperationsnetzwerk mit Spitzeneinrichtungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Darüber hinaus gehören zur Universität zahlreiche Museen und Schausammlungen, wie das Zoologische Museum, das Herbarium Hamburgense und das Geologisch-Paläontologische Museum sowie der Botanische Garten und die Hamburger Sternwarte.
In der
Fakultät für Geisteswissenschaften ist zum
nächstmöglichen Zeitpunkt eine
W2 Universitätsprofessur für
IRANISTIK
zu besetzen.
Aufgabengebiet:
Die Vertretung des Faches in seiner ganzen Breite in Lehre und Forschung sowie ein Arbeitsschwerpunkt auf Materieller Kultur und Kunst. Die Mitarbeit am Research Field D: Formatting Contents des Exzellenzclusters „Understanding Written Artefacts“ gehört zum Aufgabengebiet.
Der § 12 Absatz 7 Satz 2 Hamburgisches Hochschulgesetz (HmbHG) findet Anwendung.
Einstellungsvoraussetzung:
Wissenschaftliche Qualifikationen sowie weitere Voraussetzungen gemäß § 15 HmbHG.
Weitere Kriterien:
Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden internationale wissenschaftliche Erfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten erwartet. Die Universität Hamburg legt auf die Qualität der Lehre besonderen Wert. Lehrerfahrungen und Vorstellungen zur Lehre sind darzulegen.
Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird eine ausgewiesene, umfassende Kompetenz in der persischen Schriftsprache erwartet.
Von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber wird erwartet, dass sie/er innerhalb von zwei Jahren nach Dienstantritt die für die Lehre auf Deutsch erforderlichen Sprachkenntnisse (C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen) erwirbt, sofern sie/er über diese zum Zeitpunkt des Dienstantritts noch nicht verfügt.
Die Universität Hamburg will den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre erhöhen. Sie ist deshalb an Bewerbungen von qualifizierten Wissenschaftlerinnen besonders interessiert. § 14 Abs. 3 Satz 3 HmbHG findet Anwendung.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen und Bewerbern gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Publikationsliste, Nachweis von Lehrerfahrungen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten, Kopien von Zeugnissen und Dokumenten, Darlegung der Vorstellungen zur zukünftigen Forschung und Lehre, fünfseitigem Projektvorschlag für das Research Field D: Formatting Contents des Exzellenzclusters „Understanding Written Artefacts“ werden vorzugsweise in elektronischer Form, zusammengefasst in einer PDF-Datei, unter Angabe der Kennziffer bis zum
31.10.2019 erbeten an:
Universität Hamburg
Stellenausschreibungen
Kennziffer: 2312/W2
Mittelweg 177
20148 Hamburg
oder per E-Mail:
bewerbungen@verw.uni-hamburg.de
Wir bitten Sie, mit Ihren Bewerbungsunterlagen ein ausgefülltes Bewerbungsformular einzureichen. Das Formular finden Sie unter folgendem Link:
www.uni-hamburg.de/form-prof-gw