Über uns
Das 2017 gegründete Weizenbaum-Institut erforscht die Auswirkungen der fortschreitenden Digitalisierung auf unsere Gesellschaft. Es trägt mit seinen Handlungsempfehlungen dazu bei, dass die digitale Transformation nachhaltig, selbstbestimmt und verantwortungsvoll gestaltet wird. Das Weizenbaum-Institut wird von einem Verbund aus sieben Partnern getragen, dem die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Universität der Künste Berlin, die Universität Potsdam, das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) angehören. Finanziert wird das Institut vom BMFTR und dem Land Berlin. Es hat seinen Standort in Berlin.
Für unser Forschungsprojekt „Generative KI in der Wissenschaft (KIWi)“ am Weizenbaum-Institut e.V. möchten wir zum 15.06.26 eine
studentische Hilfskraft (m/w/d)
mit 10 Wochenstunden einstellen. Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2027 befristet. Eine Weiterbeschäftigung wird angestrebt.
Das Team und das Forschungsprojekt
Das Forschungsprojekt “Generative KI in der Wissenschaft (KIWi)” wird durchgeführt von Dr. habil. Anne K Krüger und Ingmar Mundt. Es untersucht den Einfluss generativer KI-Tools (genKI) auf die wissenschaftliche Praxis mit Blick auf unterschiedliche Disziplinen und die Organisationsstrukturen des Wissenschaftssystems.
Das Projekt ist an der Forschungsgruppe “Reorganisation von Wissenspraktiken” angebunden, welche sich mit der Reorganisation wissenschaftlicher Praktiken entlang digitaler Prinzipien zur individuellen und gesellschaftlichen Selbstbestimmung befasst.
Ihre Aufgaben
\ Unterstützung bei der Erhebung, Aufbereitung und Analyse von quantitativen und qualitativen Forschungsdaten
\ Unterstützung bei der Literaturrecherche
\ Unterstützung bei der Erstellung von Präsentationen, Texten und Publikationen
\ Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen
Ihr Profil
\ Aktuell laufendes Studium an einer Hochschule/Universität in den Fächern Sozialwissenschaften, Wissenschafts- und Technikforschung oder einer vergleichbaren Fachrichtung
\ Interesse an gesellschaftsrelevanten Forschungsthemen der Digitalisierung, insbesondere an generativer Künstlicher Intelligenz sowie der Wissenschafts- und Technikforschung
\ Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten
\ Erfahrung in Methoden der qualitativen Sozialforschung
\ Erfahrung in Methoden der quantitativen Sozialforschung sind von Vorteil
\ Sehr gute Kommunikationsfähigkeiten (Deutsch und Englisch)
\ Fähigkeit zum selbstständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten
Ihre Vorteile
\ Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zur tageweisen mobilen Arbeit
\ Vergütung analog zum TV Stud III
\ Einblick in aktuelle Forschung und den wissenschaftlichen Arbeitsalltag
\ Enge Zusammenarbeit mit den wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen
\ Inspirierendes akademisches und internationales Arbeitsumfeld im Herzen Berlins (Nähe Bahnhof Zoo) mit breiten, interdisziplinären Netzwerken in Forschung, Medien und Politik
Ihre Bewerbung
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Wir schätzen Vielfalt und begrüßen alle Bewerbungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Religion, Behinderung, Alter und sexueller Orientierung. Der Weizenbaum-Institut e.V. fordert Frauen sowie Personen mit Migrationsgeschichte ausdrücklich zur Bewerbung auf.
Ihre Bewerbung, bestehend aus Motivationsschreiben, Lebenslauf, aktuellem Immatrikulationsnachweis und Zeugnissen sowie Noten, können Sie, gerichtet an Ingmar Mundt, in unserem Bewerbungsportal einreichen. Bei Fragen können Sie sich gerne jederzeit an Sabine Zimmermann aus unserem Team Personal (personal[at]weizenbaum-institut.de) wenden. Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen bis zum 15.05.2026.