W2-Professur Skandinavistische Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart Humboldt-Universität zu Berlin
Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 27.05.2026
Veröffentlicht am: 28.04.2026
Berlin
Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät – Nordeuropa-Institut
An der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät, Nordeuropa-Institut, ist eine
W2-Professur
zum 01.04.2027 zu besetzen.
Die W2-Professur soll die neuere skandinavistische Literaturwissenschaft in größtmöglicher Breite in Forschung und Lehre vertreten und inhaltlich an die drei anderen Fachteile des Nordeuropa-Instituts (Linguistik, Mediävistik, Geschichte, Gesellschaften und Politik) anschlussfähig sein.
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem international sichtbaren Forschungsprofil, das durch entsprechende Publikationen und Vortragstätigkeit ausgewiesen ist. Internationale Forschungskooperationen und Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt. Außerdem sollten die Bewerberinnen und Bewerber über Kenntnisse der englischen und einer der festlandskandinavischen Sprachen auf Lehrniveau verfügen. Die Bereitschaft der Kandidat*innen soll bestehen, ggf. unzureichende Deutschkenntnisse innerhalb von zwei Jahren nach der Berufung zu erwerben.
Das Aufgabengebiet schließt die Lehre in allen relevanten Studiengängen (BA Skandinavistik/Nordeuropa-Studien, MA Skandinavistik/Nordeuropa-Studien sowie interdisziplinären Studiengängen der Fakultät) und ein Engagement in der akademischen Selbstverwaltung ein. Erwartet werden die aktive Beteiligung am weiteren Ausbau des Lehr- und Forschungsprofils des Instituts und die Bereitschaft zur inter- und transdisziplinären Vernetzung innerhalb der Fakultät, mit anderen Fakultäten der HU Berlin sowie Fach-Instituten außerhalb Berlins einschließlich neuer Drittmittelinitiativen.
Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zur Professorin/zum Professor gem. §100 des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen.
Die Humboldt-Universität zu Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 27.05.2026 unter Angabe der Kennziffer PR/003/26 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekanin der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät, Frau Prof. Dr. Beate Lütke, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder (bevorzugt) elektronisch (bitte in einer pdf-Datei zusammengefasst) an berufungen.sprachlit@hu-berlin.de. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Bewerbungen sollten enthalten
W2-Professur
Skandinavistische Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt vom 18. Jahrhundert
bis zur Gegenwart
zum 01.04.2027 zu besetzen.
Die W2-Professur soll die neuere skandinavistische Literaturwissenschaft in größtmöglicher Breite in Forschung und Lehre vertreten und inhaltlich an die drei anderen Fachteile des Nordeuropa-Instituts (Linguistik, Mediävistik, Geschichte, Gesellschaften und Politik) anschlussfähig sein.
Gesucht wird eine Persönlichkeit mit einem international sichtbaren Forschungsprofil, das durch entsprechende Publikationen und Vortragstätigkeit ausgewiesen ist. Internationale Forschungskooperationen und Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln werden vorausgesetzt. Außerdem sollten die Bewerberinnen und Bewerber über Kenntnisse der englischen und einer der festlandskandinavischen Sprachen auf Lehrniveau verfügen. Die Bereitschaft der Kandidat*innen soll bestehen, ggf. unzureichende Deutschkenntnisse innerhalb von zwei Jahren nach der Berufung zu erwerben.
Das Aufgabengebiet schließt die Lehre in allen relevanten Studiengängen (BA Skandinavistik/Nordeuropa-Studien, MA Skandinavistik/Nordeuropa-Studien sowie interdisziplinären Studiengängen der Fakultät) und ein Engagement in der akademischen Selbstverwaltung ein. Erwartet werden die aktive Beteiligung am weiteren Ausbau des Lehr- und Forschungsprofils des Instituts und die Bereitschaft zur inter- und transdisziplinären Vernetzung innerhalb der Fakultät, mit anderen Fakultäten der HU Berlin sowie Fach-Instituten außerhalb Berlins einschließlich neuer Drittmittelinitiativen.
Die Bewerber/innen müssen die Anforderungen für die Berufung zur Professorin/zum Professor gem. §100 des Berliner Hochschulgesetzes erfüllen.
Die Humboldt-Universität zu Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Bewerbungen aus dem Ausland sind erwünscht. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.
Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 27.05.2026 unter Angabe der Kennziffer PR/003/26 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Dekanin der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät, Frau Prof. Dr. Beate Lütke, Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder (bevorzugt) elektronisch (bitte in einer pdf-Datei zusammengefasst) an berufungen.sprachlit@hu-berlin.de. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.
Bewerbungen sollten enthalten
- ein Anschreiben,
- einen Lebenslauf,
- ein Lehrkonzept, einschließlich einer Zusammenstellung der Lehrerfahrung (max. 3 Seiten),
- ein Forschungskonzept, in der das gegenwärtige Forschungsprogramm und geplante Forschung beschrieben werden (max. 3 Seiten),
- bis zu 3 ausgewählte Publikationen mit einer kurzen Erklärung, warum diese ausgewählt wurden,
- eine Stellungnahme (max. 1 Seite) zu bisherigen und zukünftigen Beiträgen zu Gleichstellung, Vielfalt und Inklusion sowie der Fähigkeit zur Arbeit in kulturell vielfältigen Gruppen,
- Kopien von Zeugnissen und Urkunden und
- Kontaktadressen für bis zu drei Referenzen.
Kontakt
berufungen.sprachlit@hu-berlin.de
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