W3-Professur für Holzwissenschaften (w/m/d) Georg-August-Universität Göttingen
Die Universität Göttingen ist eine international renommierte Universität mit langer Tradition und breitem Fächerspektrum. Der Wissenschaftsstandort Göttingen ist gekennzeichnet durch den Zusammenschluss von Universität, Universitätsmedizin und sieben außeruniversitären Forschungseinrichtungen zum Göttingen Campus. Sein interdisziplinäres Potenzial schafft exzellente Voraussetzungen für Spitzenforschung auf höchstem internationalen Niveau.
An der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit (BesGr. W3 NBesO) zu besetzen:
W3-Professur für Holzwissenschaften (w/m/d)
Die Professur soll in Forschung und Lehre den Bereich der Holzwissenschaften in der gesamten Breite mit einem Schwerpunkt auf die Massivholzforschung vertreten und gleichzeitig die Verknüpfung der Holzwissenschaft mit der forstwissenschaftlichen Forschung an der Fakultät stärken. In der Forschung stärkt die Professur substantiell die fakultären Schwerpunkte „Nachhaltige multifunktionale Nutzung und Bewirtschaftung von Wäldern“ und „Wälder in Transformation“.
Mit der Wahrnehmung der Stelle sind die folgenden Aufgaben in der Lehre verbunden: Fachspezifische Beiträge in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät, vor allem im Masterschwerpunkt „Holzbiologie und Holztechnologie“. Aufgrund des internationalen Profils der Professur und der Studierenden sind die Lehrveranstaltungen teils in englischer Sprache abzuhalten. Sehr gute Deutschkenntnisse werden jedoch aufgrund des hohen Anteils deutschsprachiger Lehre vorausgesetzt. Es wird erwartet, dass sich die Professur in ihrer Disziplin aktiv an der weiteren Internationalisierung des Lehrangebots, an der curricularen Weiterentwicklung des Angebots und der Qualitätssicherung des Studienschwerpunktes beteiligt. Die Universität legt Wert auf forschungsorientierte Lehre.
Wir suchen eine teamfähige und engagierte Forschungs- und Führungspersönlichkeit, deren wissenschaftliche Expertise und Sichtbarkeit in der Forschung zu Massivholz durch rege Publikationstätigkeit in internationalen peer-reviewed Zeitschriften und erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen nachgewiesen ist und die überzeugend darlegt, wie die holzwissenschaftliche Perspektive mit der an der Fakultät vorhandenen forstwissenschaftlichen Expertise zu gemeinsamen Forschungsinitiativen verknüpft werden kann. Erwartet wird zudem die Einbindung der umfangreichen Infrastruktur der bisherigen Abteilung „Holzbiologie und Holzprodukte“ in die zukünftige Forschung der Abteilung. Bewerber*innen sollten zudem über ein breites (internationales) wissenschaftliches Netzwerk und Erfahrungen in der Mitarbeiter*innenführung sowie der Lehre verfügen. Essentiell ist die Bereitschaft, sich in die Weiterentwicklung der Fakultät einzubringen, wünschenswert sind Erfahrungen in der Kooperation mit Industriepartner
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