W3-Professur "Onkologische Pflegepraxis" Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU)
Befristet, Unbefristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 16.08.2026
Veröffentlicht am: 20.07.2026
Halle (Saale)
An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:
Es wird eine integrative und engagierte Persönlichkeit gesucht, die das Gebiet der Onkologischen Pflegepraxis in Forschung, Lehre und Krankenversorgung kompetent vertreten kann. Die Ausschreibung richtet sich an durch Publikationen und Drittmittel international ausgewiesene Wissenschaftler:innen.
Die am Krukenberg Krebszentrum Halle (KKH) angebundene Professur soll an die bereits bestehenden Forschungsstrukturen der Universitätsmedizin Halle anknüpfen. Sie soll die akademisch-pflegerischen Lehr- und Laufbahnmöglichkeiten am Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Profilzentrum Gesundheitswissenschaften (PZG), Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) und der AG Versorgungsforschung | Pflege im Krankenhaus und deren Kooperationen stärken und weiterentwickeln. Sie fungiert dabei als Schnittstelle für Translationsprozesse zwischen onkologischer Pflegepraxis, Lehre, Aus- und Weiterbildung sowie Forschung.
Die am Krukenberg Krebszentrum Halle (KKH) angebundene Professur soll an die bereits bestehenden Forschungsstrukturen der Universitätsmedizin Halle anknüpfen. Sie soll die akademisch-pflegerischen Lehr- und Laufbahnmöglichkeiten am Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Profilzentrum Gesundheitswissenschaften (PZG), Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) und der AG Versorgungsforschung | Pflege im Krankenhaus und deren Kooperationen stärken und weiterentwickeln. Sie fungiert dabei als Schnittstelle für Translationsprozesse zwischen onkologischer Pflegepraxis, Lehre, Aus- und Weiterbildung sowie Forschung.
Im Bereich Forschung sollen die pflegerische Supportivversorgung mit Schwerpunkt auf Anforderungen der Präzisionsonkologie und neuen Therapieverfahren, Patient:innen-Empowerment, Weiterentwicklung der Rollen onkologischer Pflege im Kontext intersektoraler Versorgungskonzepte und Digitalisierung sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Etablierung von Rotationsstellen als Clinical Nurse Scientist im Vordergrund stehen.
In der Lehre, Aus- und Weiterbildung soll die Professur an der Entwicklung und Etablierung eines Masterstudiengangs mit Spezifikationsmöglichkeit "Advanced Oncological Nursing Practice" federführend mitwirken und sich dabei auch mit dem zweiten Förderstandort der DKH Stiftungsprofessuren, der Universitätsmedizin Freiburg, abstimmen. Darüber hinaus erwarten wir in enger Kooperation mit dem Institut für Gesundheits-, Hebammen-, und Pflegewissenschaft und der AG Versorgungsforschung / Pflege im Krankenhaus Engagement bei der Einführung und Umsetzung moderner Lehrkonzepte und die Mitarbeit in den Promotionskollegs Gesundheitswissenschaften (integriert in InGRA) und Medizin (HaPKoM).
Einstellungsvoraussetzungen sind der Berufsabschluss als Pflegefachperson, berufliche Tätigkeit in der Onkologie, ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Lebenswissenschaften, Promotion, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, einschlägige und anhand internationaler Publikationstätigkeit sowie in der Einwerbung kompetitiver Drittmittel und Durchführung und Koordination drittmittelfinanzierter Projekte ausgewiesene Leistungen in der Forschung, nachgewiesene Erfahrung in der Lehre und der Leitung von Arbeitsgruppen.
Zu den Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin gehören außerdem die weiteren im § 34 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) genannten Aufgaben.
Die Aufgaben in der Krankenversorgung werden entsprechend des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 19. November 1999 in einem gesonderten Vertrag (ohne Leitungsfunktion) mit dem Universitätsklinikum Halle (Saale) geregelt.
Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität ist seit 2009 als "familiengerechte Hochschule" zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen reichen Sie bitte innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein: https://berufungsportal.uni-halle.de. Für weitergehende Informationen zum Prozess wenden Sie sich bitte an berufungen@uk-halle.de. Für inhaltliche Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen die Dekanin zur Verfügung (dekanin@medizin.uni-halle.de). Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen an oben genannte E-Mail-Adressen nicht berücksichtigt werden.
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet.
W3-Professur "Onkologische Pflegepraxis"
Es handelt sich um eine für fünf Jahre eingerichtete Stiftungsprofessur im Rahmen des Förderschwerpunktprogramms der DKH "Stiftungsprofessuren Onkologische Pflege" mit anschließender Verstetigung an der Medizinischen Fakultät Halle. Die Professur wird in Vollzeit ausgeübt.Es wird eine integrative und engagierte Persönlichkeit gesucht, die das Gebiet der Onkologischen Pflegepraxis in Forschung, Lehre und Krankenversorgung kompetent vertreten kann. Die Ausschreibung richtet sich an durch Publikationen und Drittmittel international ausgewiesene Wissenschaftler:innen.
Die am Krukenberg Krebszentrum Halle (KKH) angebundene Professur soll an die bereits bestehenden Forschungsstrukturen der Universitätsmedizin Halle anknüpfen. Sie soll die akademisch-pflegerischen Lehr- und Laufbahnmöglichkeiten am Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Profilzentrum Gesundheitswissenschaften (PZG), Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) und der AG Versorgungsforschung | Pflege im Krankenhaus und deren Kooperationen stärken und weiterentwickeln. Sie fungiert dabei als Schnittstelle für Translationsprozesse zwischen onkologischer Pflegepraxis, Lehre, Aus- und Weiterbildung sowie Forschung.
Die am Krukenberg Krebszentrum Halle (KKH) angebundene Professur soll an die bereits bestehenden Forschungsstrukturen der Universitätsmedizin Halle anknüpfen. Sie soll die akademisch-pflegerischen Lehr- und Laufbahnmöglichkeiten am Institut für Gesundheits-, Hebammen- und Pflegewissenschaft, Profilzentrum Gesundheitswissenschaften (PZG), Landeszentrum für Zell- und Gentherapie (LZG) und der AG Versorgungsforschung | Pflege im Krankenhaus und deren Kooperationen stärken und weiterentwickeln. Sie fungiert dabei als Schnittstelle für Translationsprozesse zwischen onkologischer Pflegepraxis, Lehre, Aus- und Weiterbildung sowie Forschung.
Im Bereich Forschung sollen die pflegerische Supportivversorgung mit Schwerpunkt auf Anforderungen der Präzisionsonkologie und neuen Therapieverfahren, Patient:innen-Empowerment, Weiterentwicklung der Rollen onkologischer Pflege im Kontext intersektoraler Versorgungskonzepte und Digitalisierung sowie die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Etablierung von Rotationsstellen als Clinical Nurse Scientist im Vordergrund stehen.
In der Lehre, Aus- und Weiterbildung soll die Professur an der Entwicklung und Etablierung eines Masterstudiengangs mit Spezifikationsmöglichkeit "Advanced Oncological Nursing Practice" federführend mitwirken und sich dabei auch mit dem zweiten Förderstandort der DKH Stiftungsprofessuren, der Universitätsmedizin Freiburg, abstimmen. Darüber hinaus erwarten wir in enger Kooperation mit dem Institut für Gesundheits-, Hebammen-, und Pflegewissenschaft und der AG Versorgungsforschung / Pflege im Krankenhaus Engagement bei der Einführung und Umsetzung moderner Lehrkonzepte und die Mitarbeit in den Promotionskollegs Gesundheitswissenschaften (integriert in InGRA) und Medizin (HaPKoM).
Einstellungsvoraussetzungen sind der Berufsabschluss als Pflegefachperson, berufliche Tätigkeit in der Onkologie, ein abgeschlossenes Hochschulstudium in den Lebenswissenschaften, Promotion, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen, einschlägige und anhand internationaler Publikationstätigkeit sowie in der Einwerbung kompetitiver Drittmittel und Durchführung und Koordination drittmittelfinanzierter Projekte ausgewiesene Leistungen in der Forschung, nachgewiesene Erfahrung in der Lehre und der Leitung von Arbeitsgruppen.
Zu den Aufgaben des Stelleninhabers/der Stelleninhaberin gehören außerdem die weiteren im § 34 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (HSG LSA) genannten Aufgaben.
Die Aufgaben in der Krankenversorgung werden entsprechend des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 19. November 1999 in einem gesonderten Vertrag (ohne Leitungsfunktion) mit dem Universitätsklinikum Halle (Saale) geregelt.
Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Martin-Luther-Universität ist seit 2009 als "familiengerechte Hochschule" zertifiziert. Sie versteht sich als familienfreundliche Hochschule und unterstützt aktiv bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.
Bewerbungen reichen Sie bitte innerhalb von vier Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige elektronisch über das Berufungsportal der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg ein: https://berufungsportal.uni-halle.de. Für weitergehende Informationen zum Prozess wenden Sie sich bitte an berufungen@uk-halle.de. Für inhaltliche Fragen zur Ausschreibung steht Ihnen die Dekanin zur Verfügung (dekanin@medizin.uni-halle.de). Bitte beachten Sie, dass Bewerbungen an oben genannte E-Mail-Adressen nicht berücksichtigt werden.
Die Ausschreibung erfolgt unter Vorbehalt eventueller haushaltsrechtlicher Restriktionen. Bewerbungskosten werden von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nicht erstattet.

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