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Universitätsprofessur (W3) für das Fachgebiet Mathematik / Arbeitsrichtung Mathematische Bildkommunikation

Technische Universität Berlin. Berlin, 22.06.2018

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Im Rahmen einer gemeinsamen Berufung der Technischen Universität Berlin (Fakultät II - Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Mathematik) und des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik - Heinrich-Hertz-Institut (HHI) ist eine

Universitätsprofessur - BesGr. W3

im Erstattungsmodell (Berliner Modell) für das Fachgebiet "Mathematik, Arbeitsrichtung Mathematische Bildkommunikation" zu besetzen.
Die Professur ist Teil der Kooperation im Rahmen des Einstein Center Digital Future.
Kennziffer: II-252/18 (besetzbar ab sofort / unbefristet / Bewerbungsfristende 19.07.2018)
Aufgabenbeschreibung: Vertretung des o. g. Fachgebiets in Forschung und Lehre am Institut für Mathematik der Technischen Universität Berlin (2 SWS Lehrverpflichtung) verbunden mit der Leitung einer Abteilung im Forschungsbereich „Video“ am Fraunhofer HHI.
Erwartete Qualifikationen: Erfüllung der Berufungsvoraussetzungen gem. § 100 BerlHG. Hierzu gehören insbesondere ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Mathematik, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion in Mathematik, Informatik oder Elektrotechnik nachgewiesen wird, zusätzliche wissenschaftliche Leistungen sowie pädagogische Eignung, nachgewiesen durch einschlägige Lehrerfahrung und dargestellt in einem Lehrportfolio (nähere Informationen dazu auf der TUB-Homepage, Direktzugang 144242).
Gesucht wird eine Wissenschaftlerin/ein Wissenschaftler mit international ausgewiesenen, hervorragenden Forschungsaktivitäten auf einem oder mehreren der folgenden Gebiete der mathematischen Bildkommunikation: Angewandte Harmonische Analysis; Inverse Probleme in der Bildverarbeitung; Statistische Modellierung, Analyse und Prädiktion; mehrdimensionale Signalverarbeitung; Informations- und Rate-Distortion-Theorie; und Quellen-, Bild- und Videocodierung.
Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittel- und Verbundprojekten wird erwartet.
Die Bewerberin/der Bewerber soll das Fach Mathematik in Forschung und Lehre vertreten können. Einschlägige Lehrerfahrung und Erfahrung bei der Betreuung von Abschlussarbeiten wird erwartet. Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung wird ebenso erwartet.
Kompetenz in der Nachwuchs- und Frauenförderung sowie der gendersensitiven Durchführung von Lehrveranstaltungen sind wünschenswert.
Die Technische Universität Berlin strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und fordert deshalb qualifizierte Bewerberinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.
Im Rahmen der strategischen Internationalisierung wird bei der Einstellung von zukünftigen Stelleninhaber/innen die Fähigkeit zum Unterrichten in englischer Sprache vorausgesetzt.
Wir sind als familiengerechte Hochschule zertifiziert und bieten Ihnen und Ihrer Familie mit dem Dual Career Service Unterstützung beim Wechsel nach Berlin an.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 19. Juli 2018 unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen an die Technische Universität Berlin – Der Präsident – Dekan der Fakultät II, Prof. Dr. Emmrich, Sekr. BEL 1, Marchstr. 6, 10587 Berlin und zusätzlich per E-Mail in einer PDF-Datei an appoint@naturalsciences.tu-berlin.de.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt. Bitte
reichen Sie nur Kopien ein.
Die Stellenausschreibung ist auch im Internet abrufbar unter
http://www.personalabteilung.tu-berlin.de/menue/jobs/
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Bewerbungsschluss: 19.07.2018