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Professur (W3) für Geodätische Auswertetechnik

Hochschule Anhalt. Dessau, 01.02.2018

Willkommen an der Hochschule Anhalt, einer der forschungsstärksten Hochschulen des Landes. Im Herzen Mitteldeutschlands bieten wir als eine der Innovativen Hochschulen Forschung und Lehre auf internationalem Niveau sowie beste Studien- und Lebensqualität.
Mit mehr als 70 Studiengängen schaffen wir individuellen Freiraum zur Entwicklung von Persönlichkeiten und bereiten etwa 8.000 deutsche und internationale Studierende vor allem auf eines vor: einen gelungenen Berufsstart.

Im Fachbereich Architektur, Facility Management und Geoinformation am Standort Dessau der Hochschule Anhalt ist die

Professur für Geodätische Auswertetechnik

(Bes.-Gr. W 3)

neu zu besetzen.

Der/Die Stelleninhaber/-in soll das Fachgebiet der geodätischen Auswertetechnik mit den Themenfeldern Ausgleichungsrechnung, Stochastik und Geostatistik in den Bachelor- und Masterstudiengängen Vermessung und Geoinformatik sowie dem berufsbegleitenden Online-Masterstudiengang Geoinformationssysteme vertreten. Neben Lehrveranstaltungen auf dem Fachgebiet der raumbezogenen Auswertetechnik sind Vorlesungen und Übungen im Bereich der Grundlagen der Mathematik und der Statistik anzubieten. Die Entwicklung fakultativer Lehrangebote sowie die Übernahme englischsprachiger Lehrveranstaltungen wird erwartet.
Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Geodäsie oder einer verwandten technisch-naturwissenschaftlichen Disziplin sowie ausgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen im Fachgebiet der Geodätischen Auswertetechnik, didaktische und persönliche Fähigkeiten in der Ausbildung sowie die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung. Da der anwendungsorientierten Forschung an der Hochschule ein hoher Stellenwert zukommt, werden die Entwicklung eines eigenen Forschungsgebiets mit eigener Drittmitteleinwerbung und die Beteiligung an interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsprojekten erwartet.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 35 Hochschulgesetz Land Sachsen-Anhalt (HSG LSA). Gemäß § 17 der Grundordnung der Hochschule Anhalt i. V. m. § 38 HSG LSA wird bei einer ersten Berufung in ein Professorinnen- oder Professorenamt grundsätzlich ein Dienstverhältnis auf Probe begründet. Die Besoldung erfolgt im Rahmen der rechtlichen und haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen.

Die Hochschule Anhalt strebt eine Erhöhung des Anteils an Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Für Schwerbehinderte gelten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung die Bestimmungen des SGB IX.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs einschließlich der Lehrtätigkeit sowie der fachpraktischen Tätigkeit, Schriftenverzeichnis, beglaubigte Zeugnisse/Urkunden – Abitur, Hochschulabschluss, Promotion, ggf. Habilitation) werden bis zum 16. März 2018 erbeten an:

Präsident der Hochschule Anhalt
Bernburger Straße 55
06366 Köthen (Anhalt)

Bewerbungsschluss: 16.03.2018