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Professur (W2) für Psychologie mit dem Schwerpunkt neurokognitive Entwicklung und Verhaltensregulation

Bergische Universität Wuppertal. Wuppertal, 08.03.2018

"Forschen und Studieren mit Perspektive"

Die Bergische Universität Wuppertal ist eine moderne, dynamische und forschungsorientierte Campusuniversität mit interdisziplinär ausgerichteten Profillinien in Forschung und Lehre. Gemeinsam stellen sich hier mehr als 24.000 Forschende, Lehrende und Studierende den Herausforderungen in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Bildung, Ökonomie, Technik, Natur und Umwelt. Es ist zu besetzen:

In der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine

Universitätsprofessur für Psychologie mit dem Schwerpunkt neurokognitive Entwicklung und Verhaltensregulation

Bes.-Gruppe: W 2 LB gesG NRW (gem. § 36 HG NRW)

Die Professur wird das Gebiet der Psychologie im Kontext der sonderpädagogischen/ inklusiven Förderung vertreten. Dabei soll sich der Schwerpunkt der Forschung auf Prozesse der neurokognitiven Entwicklung und Verhaltensregulation richten. In diesem Kontext können verschiedene Forschungsperspektiven wie kognitive Informationsverarbeitung und Entwicklungspsychopathologie integriert werden. Kompetenz und Erfahrungen in der Forschung zur Entwicklung von Selbstregulation (Motivation, Emotion, Impulsivität und exekutive Funktionen), Aufmerksamkeitsstörungen, Teilleistungsstörungen sowie Verhaltensstörungen und ihren neurowissenschaftlichen Grundlagen sind ausdrücklich erwünscht. In der Lehre ist eine Beteiligung an den Bachelor of Education- und Master of Education-Studiengängen im "Lehramt für sonderpädagogische Förderung" sowie an den Bachelor of Science- und Master of Science-Studiengängen Psychologie vorgesehen.

Erwartet werden:
  • neurowissenschaftlich und/oder entwicklungspsychologisch fundiertes Forschungsprogramm mit Anwendungsbezug für Prävention, Förderung oder Therapie
  • besondere Kompetenz im Bereich Forschungsmethoden und Statistik
  • interdisziplinäre Ausrichtung, insbesondere durch Kooperation mit den Erziehungs- und Sozialwissenschaften, vor allem in der lnklusionsforschung und sonderpädagogischen Förderung
  • Bereitschaft zur Beteiligung an internationalen Kooperations- und Austauschprogrammen
Kennziffer: P17013

Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird als selbstverständlich erachtet.

Die Bergische Universität betrachtet die Gleichstellung von Frauen und Männern als eine wichtige Aufgabe, an deren Umsetzung die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber mitwirkt.

Die vollständigen Ausschreibungstexte einschließlich der Einstellungsvoraussetzungen sind unter www.stellen.uni-wuppertal.de zu finden.

Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis und ggf. Verzeichnis der bisherigen Lehrveranstaltungen unter Angabe der Kennziffer zu richten:

per E-Mail in einer einzigen PDF-Datei unter Angabe der Kennziffer P17013 zu richten an dekan-fk2@uni-wuppertal.de oder postalisch durch die Zusendung eines gängigen Datenträgers (eine einzige PDF-Datei auf USBStick, CD) an den Dekan der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Herrn Univ.-Prof. Dr. Peter Imbusch, Bergische Universität Wuppertal, 42097 Wuppertal.

Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

Bewerbungsfrist
zu 1. – 5.: 06.04.2018

Bewerbungsschluss: 06.04.2018